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weiland  

wei|land <Adv.> [mhd. wīlen(t), ahd. wīlōn, eigtl. Dat. Pl. von ↑ Weile ] (veraltet, noch altertümelnd): einst, früher (Abk.: weil.): wie w. üblich; sein Urgroßvater, w. General in der kaiserlichen Armee.
weiland  

wei|land (veraltet für vormals)
weiland  

wei|land <Adv.> [mhd. wīlen(t), ahd. wīlōn, eigtl. Dat. Pl. von ↑ Weile] (veraltet, noch altertümelnd): einst, früher (Abk.: weil.): wie w. üblich; sein Urgroßvater, w. General in der kaiserlichen Armee.
weiland  

Adv. [mhd. wilen(t), ahd. wilon, eigtl. Dat. Pl. von Weile] (veraltet, noch altertümelnd): einst, früher: wie w. üblich; sein Urgroßvater, w. General in der kaiserlichen Armee.
weiland  

adv.
<Adv.> vormals, einstmals, ehemals; wie ~ Kaiser Wilhelm; Dr. X, ~ Vorsitzender der Vereinigung für … [<mhd. wilen(t) <ahd. wilon, eigtl. Dat. Pl. zu „Weile“; Weile]
['wei·land]