[ - Collapse All ]
weilen  

wei|len <sw. V.; hat> [mhd. wīlen, ahd. wīlōn] (geh.): sich irgendwo aufhalten, irgendwo anwesend sein: in der Hauptstadt, zur Erholung auf dem Lande, als Gast auf dem Schloss w.; nicht mehr unter den Lebenden w. (verhüll.; schon gestorben sein).
weilen  

wei|len (geh. für sich aufhalten)
weilen  

sich aufhalten, sich befinden, sein; (geh.): verweilen.
[weilen]
weilen  

wei|len <sw. V.; hat> [mhd. wīlen, ahd. wīlōn] (geh.): sich irgendwo aufhalten, irgendwo anwesend sein: in der Hauptstadt, zur Erholung auf dem Lande, als Gast auf dem Schloss w.; nicht mehr unter den Lebenden w. (verhüll.; schon gestorben sein).
weilen  

[sw. V.; hat] [mhd. wilen, ahd. wilon] (geh.): sich irgendwo aufhalten, irgendwo anwesend sein: in der Hauptstadt, zur Erholung auf dem Lande, als Gast auf dem Schloss w.; nicht mehr unter den Lebenden w. (verhüll.; schon gestorben sein).
weilen  

v.
<V.i.; hat; veraltet; noch poet.> sich aufhalten, (an einem Ort) sein; in Gedanken weilte er schon daheim; er weilt nicht mehr unter uns, unter den Lebenden [<mhd. wilen <ahd. wilon <got. weilan „weilen“; Weile]
['wei·len]
[weile, weilst, weilt, weilen, weilte, weiltest, weilten, weiltet, weilest, weilet, weil, geweilt, weilend]