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weinerlich  

wei|ner|lich <Adj.> [für mhd. wein(e)lich, wohl geb. nach dem Muster von »jämmerlich«]: kläglich (1) u. dem Weinen nahe: ein übermüdetes, -es Kind; ein -es Gesicht machen; etw. mit -er Stimme sagen; seine Stimme klang w.
weinerlich  

wei|ner|lich
weinerlich  

dem Weinen nahe, kläglich; (ugs.): quengelig; (bildungsspr., meist abwertend): larmoyant; (landsch.): knatschig, knautschig, krangelig.
[weinerlich]
[weinerlicher, weinerliche, weinerliches, weinerlichen, weinerlichem, weinerlicherer, weinerlichere, weinerlicheres, weinerlicheren, weinerlicherem, weinerlichster, weinerlichste, weinerlichstes, weinerlichsten, weinerlichstem]
weinerlich  

wei|ner|lich <Adj.> [für mhd. wein(e)lich, wohl geb. nach dem Muster von »jämmerlich«]: kläglich (1) u. dem Weinen nahe: ein übermüdetes, -es Kind; ein -es Gesicht machen; etw. mit -er Stimme sagen; seine Stimme klang w.
weinerlich  

Adj. [für mhd. wein(e)lich, wohl geb. nach dem Muster von ?jämmerlich?]: kläglich (1) u. dem Weinen nahe: ein übermüdetes, -es Kind; ein -es Gesicht machen; etw. mit -er Stimme sagen; seine Stimme klang w.
weinerlich  

adj.
<Adj.> leicht weinend; im nächsten Augenblick weinen wollend; tränenerstickt; mit ~er Stimme; das Kind ist heute so ~; „Nein!“ sagte das Kind ~ [<mhd. wein(e)lich (wohl nach dem Muster von jämmerlich gebildet)]
['wei·ner·lich]
[weinerlicher, weinerliche, weinerliches, weinerlichen, weinerlichem, weinerlicherer, weinerlichere, weinerlicheres, weinerlicheren, weinerlicherem, weinerlichster, weinerlichste, weinerlichstes, weinerlichsten, weinerlichstem]