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weismachen  

weis|ma|chen <sw. V.; hat> [mhd. wīs machen = klug machen, belehren, kundtun] (ugs.): jmdn. etw. Unzutreffendes glauben machen: das kannst du mir nicht w./machst du mir nicht weis.
weismachen  

weis|ma|chen (ugs. für vormachen, belügen, einreden usw.); ich mache weis; weisgemacht; weiszumachen
weismachen  

einreden, erzählen, glauben machen; (bildungsspr.): [ein]suggerieren; (ugs.): aufbinden, vorerzählen, vormachen; (schweiz. ugs.): angeben; (oft abwertend): einflüstern.
[weismachen]
[mache weis, machst weis, macht weis, machen weis, machte weis, machtest weis, machten weis, machtet weis, machest weis, machet weis, mach weis, weisgemacht, weismachend, weiszumachen]
weismachen  

weis|ma|chen <sw. V.; hat> [mhd. wīs machen = klug machen, belehren, kundtun] (ugs.): jmdn. etw. Unzutreffendes glauben machen: das kannst du mir nicht w./machst du mir nicht weis.
weismachen  

[sw. V.; hat] [mhd. wis machen= klug machen, belehren, kundtun] (ugs.): jmdn. etw. Unzutreffendes glauben machen: das kannst du mir nicht w./machst du mir nicht weis.
weismachen  

v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ vormachen, vorspiegeln, vortäuschen; mach mir doch nichts weis!; mach mir doch nicht weis, dass …; das kannst du mir doch nicht ~!; das kannst du andern ~ (aber nicht mir)!; lass dir (von ihm, ihr) nichts ~! [<mhd. wismachen „klug machen, belehren, kundtun“; weise]
['weis|ma·chen]
[mache weis, machst weis, macht weis, machen weis, machte weis, machtest weis, machten weis, machtet weis, machest weis, machet weis, mach weis, weisgemacht, weismachend, weiszumachen]