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Weizen  

1Wei|zen, der; -s, (Sorten:) - [mhd. weize, ahd. (h)weizi, eigtl. = der Weiße, nach der Farbe des Mehls]:
a)Getreideart mit langem Halm [u. Grannen], deren Frucht bes. zu weißem Mehl (für Brot u. feines Backwerk) verarbeitet wird: W. anbauen;

b)Frucht des Weizens (a) : W. importieren.


2Wei|zen, das; -s, -: kurz für ↑ Weizenbier : helles, dunkles W.; Herr Ober, bitte noch zwei W.!
Weizen  

Wei|zen, der; -s, Plur. (Sorten:) -
Weizen  

1Wei|zen, der; -s, (Sorten:) - [mhd. weize, ahd. (h)weizi, eigtl. = der Weiße, nach der Farbe des Mehls]:
a)Getreideart mit langem Halm [u. Grannen], deren Frucht bes. zu weißem Mehl (für Brot u. feines Backwerk) verarbeitet wird: W. anbauen;

b)Frucht des Weizens (a): W. importieren.


2Wei|zen, das; -s, -: kurz für ↑ Weizenbier: helles, dunkles W.; Herr Ober, bitte noch zwei W.!
Weizen  

n.
<m. 4; unz.> Angehöriger einer Gattung der Süßgräser mit wichtigen Getreidearten: Triticum; sein ~ blüht <fig.; umg.> er hat Erfolg; die Spreu vom ~ sondern <fig.> Gutes u. Böses, Nützliches u. Unnützes unterscheiden, voneinander trennen; [<mhd. weize <ahd. (h)weizi „Weizen“; zu weiß (nach der hellen Frucht u. dem weißen Mehl, das diese Getreideart liefert)]
['Wei·zen]