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welk  

wẹlk <Adj.> [mhd. welc, ahd. welk, urspr. = feucht, Bedeutungswandel wohl unter Einfluss von ahd. arwelkēn = die Feuchtigkeit verlieren]: nicht mehr frisch u. daher schlaff, faltig o. ä: -es Laub, Gemüse; die Blumen werden schnell w.; der Salat ist schon ganz w.; -e Haut.
welk  

a) abgestorben, tot, trocken, verblüht, verdorrt, vertrocknet, verwelkt; (geh.): abgeblüht.

b) faltig, furchig, gerunzelt, nicht glatt, runzelig, schlaff, von Falten durchzogen, zerfurcht, zerknittert, zerschründet; (ugs.): hutzelig, schrumpelig.

[welk]
[welker, welke, welkes, welken, welkem, welkerer, welkere, welkeres, welkeren, welkerem, welkster, welkste, welkstes, welksten, welkstem]
welk  

wẹlk <Adj.> [mhd. welc, ahd. welk, urspr. = feucht, Bedeutungswandel wohl unter Einfluss von ahd. arwelkēn = die Feuchtigkeit verlieren]: nicht mehr frisch u. daher schlaff, faltig o. ä: -es Laub, Gemüse; die Blumen werden schnell w.; der Salat ist schon ganz w.; -e Haut.
welk  

adj.
<Adj.> verblüht, vertrocknet, dürr (Blumen, Laub); nicht mehr straff, schlaff, erschlafft, geschrumpft (Gesicht, Haut) [<mhd. welc <ahd. welk „feucht, milde, welk“; Wolke]
[welk]
[welker, welke, welkes, welken, welkem, welkerer, welkere, welkeres, welkeren, welkerem, welkster, welkste, welkstes, welksten, welkstem]