[ - Collapse All ]
wetterleuchten  

Wẹt|ter|leuch|ten, das; -s [unter Einfluss von ↑ leuchten umgedeutet aus mhd. weterleich = Blitz, 2. Bestandteil zu älter: Leich = Tanz, Spiel, also eigtl. = Wettertanz, -spiel]: Widerschein der Blitze eines fernen Gewitters am Himmel: ein fahles, fernes W.; W. am politischen Horizont.wẹt|ter|leuch|ten <sw. V.; hat; unpers.>: (als Blitz) in weiter Entfernung hell aufleuchten: im Norden wetterleuchtet es, hat es gewetterleuchtet.
Wetterleuchten  

Wẹt|ter|leuch|ten, das; -s
wetterleuchten  

Wẹt|ter|leuch|ten, das; -s [unter Einfluss von ↑ leuchten umgedeutet aus mhd. weterleich = Blitz, 2. Bestandteil zu älter: Leich = Tanz, Spiel, also eigtl. = Wettertanz, -spiel]: Widerschein der Blitze eines fernen Gewitters am Himmel: ein fahles, fernes W.; W. am politischen Horizont.wẹt|ter|leuch|ten <sw. V.; hat; unpers.>: (als Blitz) in weiter Entfernung hell aufleuchten: im Norden wetterleuchtet es, hat es gewetterleuchtet.
wetterleuchten  

[sw. V.; hat; unpers.]: (als Blitz) in weiter Entfernung hell aufleuchten: an der Küste wetterleuchtet es, hat es gewetterleuchtet.
wetterleuchten  

n.
<n.; -s; unz.> Aufleuchten entfernter Blitze
['Wet·ter·leuch·ten]
[Wetterleuchtens]n.
<V.i.; hat gewetterleuchtet; unpersönl.> es wetterleuchtet es blitzt in so weiter Entfernung, dass der Donner nicht zu hören ist; [frühnhd. volksetym. Angleichung an leuchten <mhd. weterleichen „blitzen ohne Donner“, eigtl. „Tanzen, Spielen des Wetters“ <weter „Wetter“ + leichen „tanzen, hüpfen“]
['wet·ter·leuch·ten]
[wetterleuchtens]