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wettern  

wẹt|tern <sw. V.; hat> [zu 2↑ Wetter (2) ; mhd. wetern = an der Luft trocknen]:

1.<unpers.> (veraltend) gewittern.


2.(ugs.) laut u. heftig schimpfen: furchtbar w.; über alles Neue w.
wettern  

wẹt|tern (veraltend für gewittern; ugs. für laut schelten); ich wettere; es wettert
wettern  


1. [blitzen und] donnern, gewittern, krachen, poltern, wetterleuchten; (geh.): grollen; (ugs.): rumpeln, rumoren; (landsch.): rumsen.

2. [ver]fluchen, verwünschen, vom Leder ziehen; (geh.): schmähen; (bildungsspr.): sich echauffieren; (ugs.): blaffen, [drauflos]schimpfen, giften, Gift und Galle speien/spucken, schnauzen, sein Gift verspritzen; (abwertend): keifen; (geh. abwertend): geifern; (ugs. abwertend): herumschreien; (österr. ugs. abwertend): keppeln; (emotional abwertend): zetern; (landsch.): kibbeln, schelten.

[wettern]
[wettere, wetterst, wettert, wetterte, wettertest, wetterten, wettertet, gewettert, wetternd]
wettern  

wẹt|tern <sw. V.; hat> [zu 2↑ Wetter (2); mhd. wetern = an der Luft trocknen]:

1.<unpers.> (veraltend) gewittern.


2.(ugs.) laut u. heftig schimpfen: furchtbar w.; über alles Neue w.
wettern  

[sw. V.; hat] [zu 2Wetter (2); mhd. wetern= an der Luft trocknen]: 1. [unpers.] (veraltend) gewittern. 2. (ugs.) laut u. heftig schimpfen: furchtbar w.; über alles Neue w.
wettern  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.; unpersönl.> es wettert es ist ein Gewitter;
2 <persönl.; fig.; umg.> schimpfen, laut schelten; gegen etwas od. jmdn. ~ auf etwas od. jmdn. schimpfen; [<mhd. wetern „an der Luft trocknen; donnern, blitzen; fluchen, schimpfen“; Wetter]
['wet·tern]
[wettere, wetterst, wettert, wettern, wetterte, wettertest, wetterten, wettertet, gewettert, wetternd]