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wettmachen  

wẹtt|ma|chen <sw. V.; hat> (ugs.):

1.einer nachteiligen, negativen Sache, Erscheinung durch etw., was sich günstig, positiv auswirkt, entgegenwirken, sie ausgleichen: das Versäumte wieder w.; mangelnde Begabung durch Fleiß w.; einen Fehler w. (wiedergutmachen).


2. sich für etw. erkenntlich zeigen.
wettmachen  


1. a) aufheben, aufholen, aufwiegen, ausbalancieren, ausgleichen, einbringen, einen Ausgleich bewirken/herbeiführen/schaffen, eine Scharte auswetzen, ein Gegengewicht bilden, einholen, nachholen; (bildungsspr.): neutralisieren; (bildungsspr., Fachspr.): kompensieren; (ugs.): ausbügeln, hereinholen, [he]rausreißen, nachziehen; (bes. Sport): egalisieren, gleichziehen; (Ballspiele): den Ausgleich erzielen.

b) abfinden, abgelten, entschädigen, ersetzen, [rück]vergüten, erstatten, [wieder] gutmachen; (bes. Wirtsch.): rekompensieren; (bes. Rechtsspr., Wirtsch.): schadlos halten.

2. danken, sich erkenntlich zeigen, honorieren, lohnen, sich revanchieren, vergelten; (schweiz.): belöhnen; (südd., österr.): bedanken; (veraltend): heimzahlen.

[wettmachen]
[Wettmachens]
wettmachen  

wẹtt|ma|chen <sw. V.; hat> (ugs.):

1.einer nachteiligen, negativen Sache, Erscheinung durch etw., was sich günstig, positiv auswirkt, entgegenwirken, sie ausgleichen: das Versäumte wieder w.; mangelnde Begabung durch Fleiß w.; einen Fehler w. (wiedergutmachen).


2. sich für etw. erkenntlich zeigen.
wettmachen  

[sw. V.; hat] (ugs.): 1. einer nachteiligen, negativen Sache, Erscheinung durch etw., was sich günstig, positiv auswirkt, entgegenwirken, sie ausgleichen: das Versäumte wieder w.; mangelnde Begabung durch Fleiß w.; einen Fehler w. (wieder gutmachen). 2. sich für etw. erkenntlich zeigen.
wettmachen  

n.
<V.t.; hat> wieder gutmachen, ausgleichen; einen Fehler, einen Verlust (wieder) ~ [wett]
['wett|ma·chen]
[wettmachens]