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wider  

wi|der <Präp. mit Akk.> [mhd. wider, ahd. widar(i) (Präp., Adv.), eigtl. = mehr auseinander, weiter weg; vgl. wieder ]:

1.(geh.) 1gegen (2 a) : w. die Ordnung, die Gesetze handeln; w. jmdn. Anklage erheben.


2.(geh.) drückt einen Gegensatz aus; entgegen: es geschah w. ihren Willen; w. Erwarten.


3.(landsch.) 1gegen (1) : w. eine Wand laufen.
wider  

Wi|der|re|de; keine Widerrede!wi|der (meist geh. für [ent]gegen); Präp. mit Akk.: das war wider meinen ausdrücklichen Wunsch; wider [alles] Erwarten; wider Willen; vgl. aber wieder; das Für und [das] Wider
wider  

gegen, im Gegensatz/Widerspruch zu, kontra, zuwider.
[wider]
wider  

wi|der <Präp. mit Akk.> [mhd. wider, ahd. widar(i) (Präp., Adv.), eigtl. = mehr auseinander, weiter weg; vgl. wieder]:

1.(geh.) 1gegen (2 a): w. die Ordnung, die Gesetze handeln; w. jmdn. Anklage erheben.


2.(geh.) drückt einen Gegensatz aus; entgegen: es geschah w. ihren Willen; w. Erwarten.


3.(landsch.) 1gegen (1): w. eine Wand laufen.
wider  

[Präp. mit Akk.] [mhd. wider, ahd. widar(i) (Präp., Adv.), eigtl.= mehr auseinander, weiter weg; vgl. wieder]: 1. (geh.) drückt einen Widerstand, ein Entgegenwirken gegen jmdn., etw. aus; gegen (I 2 a): w. die Ordnung, die Gesetze handeln; w. jmdn. Anklage erheben. 2. (geh.) drückt einen Gegensatz aus; entgegen: es geschah w. ihren Willen; w. Erwarten. 3. (landsch.) gegen (1): w. eine Wand laufen.
wider  

prep.
<in Zus.> gegen…, Gegen…, zurück…, Zurück…
['wi·der…,'Wi·der…]
[wider]prep.
<Präp. m. Akk.; veraltet, noch poet. u. in bestimmten Wendungen> gegen; ~ alle Gepflogenheiten; das ist ~ die Abrede; ~ Willen gegen den eigenen Willen, ungern; [<mhd. wider <ahd. widar „wider, gegen; entgegen“ <got. wiþra „gegen, gegenüber“, wiþro „gegen“ <idg. *wi „gegen“ + *ui-t(e)ro „mehr auseinander, weiter weg“]
['wi·der]