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widerfahren  

wi|der|fah|ren <st. V.; ist> (geh.): wie etw. Schicksalhaftes (jmdm.) zuteilwerden, von jmdm. erlebt, erfahren werden: ihr widerfuhr Schlimmes, viel Leid; jmdm. Gerechtigkeit w. (zuteilwerden) lassen.
widerfahren  

erfahren/erlebt werden, geschehen, passieren, zustoßen; (geh.): begegnen, betreffen, hereinbrechen, zuteilwerden.
[widerfahren]
[widerfahre, widerfährst, widerfährt, widerfahrt, widerfuhr, widerfuhrst, widerfuhren, widerfuhrt, widerfahrest, widerfahret, widerführe, widerführest, widerführen, widerführet, widerfahr, widerfahrend]
widerfahren  

wi|der|fah|ren <st. V.; ist> (geh.): wie etw. Schicksalhaftes (jmdm.) zuteilwerden, von jmdm. erlebt, erfahren werden: ihr widerfuhr Schlimmes, viel Leid; jmdm. Gerechtigkeit w. (zuteilwerden) lassen.
widerfahren  

[st. V.; ist] (geh.): wie etw. Schicksalhaftes (jmdm.) zuteil werden, von jmdm. erlebt, erfahren werden: ihr widerfuhr Schlimmes, viel Leid; jmdm. Gerechtigkeit w. (zuteil werden) lassen.
widerfahren  

v.
<V.i. 130; ist> geschehen, zustoßen; es widerfährt mir oft, dass …; ihm ist ein Unglück ~; jmdm. Gerechtigkeit ~ lassen jmdn. gerecht beurteilen u. behandeln;
[wi·der'fah·ren]
[widerfahre, widerfährst, widerfährt, widerfahren, widerfahrt, widerfuhr, widerfuhrst, widerfuhren, widerfuhrt, widerfahrest, widerfahret, widerführe, widerführest, widerführen, widerführet, widerfahr, widerfahrend]