[ - Collapse All ]
Widerwille  

Wi|der|wil|le, der; -ns, (seltener:) Wi|der|wil|len, der; -s [mhd. widerwille = Ungemach, Widersetzlichkeit]: Gefühl des Angewidertseins; heftige Abneigung: ein physischer W. stieg in ihr auf; Widerwillen [bei etw.] empfinden, gegen jmdn., etw. haben, hegen; seinen Widerwillen unterdrücken; etw. erregt, weckt jmds. Widerwillen; etw. nur mit Widerwillen essen, tun können.
[Widerwillen]
Widerwille  

Wi|der|wil|le, seltener Wi|der|wil|len
[Widerwillen]
Widerwille  

Abneigung, Abscheu, Ekel, Horror, Unlust; (geh.): Degout; (bildungsspr.): Antipathie, Aversion, Ressentiment; (schweiz. veraltend): Aberwille; (Psych.): Idiosynkrasie.
[Widerwille]
[Widerwillens, Widerwillen, Widerwillenns, Widerwillenn]
Widerwille  

Wi|der|wil|le, der; -ns, (seltener:) Wi|der|wil|len, der; -s [mhd. widerwille = Ungemach, Widersetzlichkeit]: Gefühl des Angewidertseins; heftige Abneigung: ein physischer W. stieg in ihr auf; Widerwillen [bei etw.] empfinden, gegen jmdn., etw. haben, hegen; seinen Widerwillen unterdrücken; etw. erregt, weckt jmds. Widerwillen; etw. nur mit Widerwillen essen, tun können.
[Widerwillen]
Widerwille  

n.
<m. 26> Ekel, Abscheu, starke Abneigung; seine schmeichlerische Art erregt meinen ~n; dieser Geruch weckt ~n (in mir); einen ~n gegen eine Speise haben; etwas nur mit ~n essen, tun; mit ~n an eine Arbeit, Sache herangehen [<frühnhd., spätmhd. widerwille „Auflehnung, Ungemach, Widersetzlichkeit, Abscheu“; zu mhd. willen „Brechreiz empfinden“]
['Wi·der·wil·le]
[Widerwillens, Widerwillen]