[ - Collapse All ]
widmen  

wịd|men <sw. V.; hat> [mhd. widemen, ahd. widimen, zu mhd. wideme, ahd. widimo (↑ Wittum ), eigtl. = mit einer Schenkung ausstatten]:

1.jmdm. etw., bes. ein künstlerisches, wissenschaftliches Werk, als Ausdruck der Verbundenheit, Zuneigung, des Dankes o. Ä. symbolisch zum Geschenk machen; jmdm. etw. zueignen: jmdm. ein Buch, Gedicht, eine Sinfonie w.


2.a)ausschließlich für jmdn. od. zu einem gewissen Zweck bestimmen, verwenden: sein Leben der Kunst w.; sie widmete den ganzen Abend seinen Eltern; einer Sache nicht die richtige Aufmerksamkeit w.;

b)<w. + sich> sich intensiv mit jmdm., etw. beschäftigen: sich wissenschaftlichen Arbeiten w.; heute kann ich mich dir ganz w.



3.(Amtsspr.) einer bestimmten öffentlichen Benutzung o. Ä. übergeben.
widmen  


1. (geh.): weihen, zueignen; (bildungsspr.): dedizieren.

2. einsetzen, gebrauchen, hingeben, in den Dienst stellen, verwenden; (geh.): weihen.

[widmen]
[widme, widmest, widmet, widmete, widmetest, widmeten, widmetet, gewidmet, widmend]

sich befassen, sich beschäftigen, beschäftigt sein, sich ergeben, sich hingeben, nachgehen, sich verschreiben, sich zuwenden; (geh.): frönen, sich weihen; (meist abwertend): sich abgeben.
[widmen, sich]
[sich widmen, widme, widmest, widmet, widmete, widmetest, widmeten, widmetet, gewidmet, widmend, widmen sich]
widmen  

wịd|men <sw. V.; hat> [mhd. widemen, ahd. widimen, zu mhd. wideme, ahd. widimo (↑ Wittum), eigtl. = mit einer Schenkung ausstatten]:

1.jmdm. etw., bes. ein künstlerisches, wissenschaftliches Werk, als Ausdruck der Verbundenheit, Zuneigung, des Dankes o. Ä. symbolisch zum Geschenk machen; jmdm. etw. zueignen: jmdm. ein Buch, Gedicht, eine Sinfonie w.


2.
a)ausschließlich für jmdn. od. zu einem gewissen Zweck bestimmen, verwenden: sein Leben der Kunst w.; sie widmete den ganzen Abend seinen Eltern; einer Sache nicht die richtige Aufmerksamkeit w.;

b)<w. + sich> sich intensiv mit jmdm., etw. beschäftigen: sich wissenschaftlichen Arbeiten w.; heute kann ich mich dir ganz w.



3.(Amtsspr.) einer bestimmten öffentlichen Benutzung o. Ä. übergeben.
widmen  

[sw. V.; hat] [mhd. widemen, ahd. widimen, zu mhd. wideme, ahd. widimo (Wittum), eigtl.= mit einer Schenkung ausstatten]: 1. jmdm. etw., bes. ein künstlerisches, wissenschaftliches Werk, als Ausdruck der Verbundenheit, Zuneigung, des Dankes o.Ä. symbolisch zum Geschenk machen; jmdm. etw. zueignen: jmdm. ein Buch, Gedicht, eine Sinfonie w. 2. a) ausschließlich für jmdn. od. zu einem gewissen Zweck bestimmen, verwenden: sein Leben der Kunst w.; sie widmete den ganzen Abend seinen Eltern; einer Sache nicht die richtige Aufmerksamkeit w.; b) [w. + sich] sich intensiv mit jmdm., etw. beschäftigen: sich wissenschaftlichen Arbeiten w.; heute kann ich mich dir ganz w. 3. (Amtsspr.) einer bestimmten öffentlichen Benutzung o.Ä. übergeben.
widmen  

widmen, zuwenden
[zuwenden]
widmen  

v.
<V.t.; hat> zueignen, darbringen, schenken; sich jmdm. ~ sich eingehend mit jmdm. beschäftigen; sich einer Sache ~ sich intensiv mit einer S. beschäftigen; sie widmet sich ganz ihren Kindern; sie widmet sich ganz der Pflege des Kranken; jmdm. ein Buch ~ als Zeichen der Freundschaft od. Verehrung zueignen; sein Leben der Kunst, der Wissenschaft ~; seine Zeit einer Sache ~ seine Zeit mit einer S. verbringen; Herrn X gewidmet von Y (in Büchern); [<mhd. widemen <ahd. widimen „(mit einer Schenkung) ausstatten“; zu widamo „Aussteuer, Brautgabe, Kirchengut“; Wittum]
['wid·men]
[widme, widmest, widmet, widmen, widmete, widmetest, widmeten, widmetet, gewidmet, widmend]