[ - Collapse All ]
wild  

Wịld, das; -[e]s [mhd. wilt, ahd. wild, H. u., viell. Kollektivbildung zu ↑ wild ]:

1.a)jagdbare wild lebende Tiere: ein Stück W.; das W. ist sehr scheu, wird im Winter gefüttert, wechselt das Revier;

b)zum Wild (1 a) gehörendes Tier: ein gehetztes, scheues W.



2.Fleisch von Wild (1 a) : sie isst gern W.
wịld <Adj.> [mhd. wilde, ahd. wildi, H. u., viell. verw. mit ↑ Wald u. eigtl. = im Wald wachsend, nicht angebaut]:

1.nicht domestiziert; nicht kultiviert, nicht durch Züchtung verändert; wild lebend; wild wachsend: -e Erdbeeren, Rosen, Pferde; -er Apfel (Holzapfel); -e (nicht veredelte) Triebe; -er Honig (Honig von wilden Bienen); -es Tier (größeres, gefährlich wirkendes, nicht domestiziertes Tier, bes. größeres Raubtier); die Himbeeren wachsen hier w.; er stürzte sich auf sie wie ein -es Tier (völlig enthemmt u. nur dem Trieb folgend); w. wachsende Pflanzen, Arten; w. lebende Tiere, Pferde.


2.a)(veraltend, noch abwertend) nicht zivilisiert; auf niedriger Kulturstufe stehend: -e Stämme;

b)(abwertend) unzivilisiert, nicht gesittet: ein -er Haufen; -e Gesellen; dort herrschen -e Sitten.



3.a)im natürlichen Zustand befindlich, belassen; vom Menschen nicht verändert; urwüchsig: eine -e Schlucht, Gegend;

b)wuchernd, unkontrolliert wachsend: eine wilde Mähne; Männer mit -en Bärten; w. wucherndes Unkraut; -es (Med.; bei der Wundheilung entstandenes überschüssiges) Gewebe;

c)(Bergmannsspr.) taub (3) : -es Erz, Gestein;

d)(von Land) nicht urbar gemacht: -es Land.



4.unkontrolliert, nicht reglementiert [u. oft ordnungswidrig od. gesetzwidrig]; offiziell nicht gestattet: -e Streiks; -e (nicht lizenzierte) Taxis; eine -e (durch wildes Abladen von Müll entstandene) Deponie; w. (an einem nicht dafür vorgesehenen Platz) baden, parken, zelten.


5.a)heftig, stürmisch; ungestüm, ungezügelt; durch nichts gehemmt, abgeschwächt, gemildert: eine -e Verfolgungsjagd; eine -e Flucht; -e Panik; in -em Zorn; eine -e Leidenschaft erfüllte sie; das w. bewegte Wasser; in -er Entschlossenheit; er stach w. auf ihn ein; alles lag w. durcheinander; w. fluchend lief er durchs Haus; sie ist w. (ugs.; fest) entschlossen, den Aufstieg allein zu schaffen;

*w. auf jmdn., etw. sein (ugs.; versessen auf jmdn., etw. sein): w. auf Lakritzen, aufs Skilaufen sein; er ist ganz w. auf sie;

b)wütend, rasend, tobend; erregt: -e Kämpfe, Auseinandersetzungen, Debatten; ein -er, w. gewordener Bulle; wenn du ihm das sagst, wird er w.; jmdn. w. machen; mit beiden Fäusten trommelte er w. gegen die Tür;

*wie w. (ugs.; mit äußerster Heftigkeit, Intensität o. Ä.): das Kind schrie wie w.;

c)(von Tieren) in ängstliche Erregung versetzt u. scheuend: das Feuer hat die Pferde w. gemacht;

d)äußerst lebhaft, temperamentvoll: eine wilde Rasselbande; ein -es Kind; seid nicht so w.!;

e)(ugs.) äußerst bewegt, ereignisreich: -e Partys feiern.



6.das erträgliche Maß überschreitend, maßlos, übermäßig, übertrieben; wüst: die -esten Spekulationen, Behauptungen, Anschuldigungen, Verwünschungen; er stieß -e Flüche aus; -e (ausschweifende) Orgien;

*halb/nicht so w. (ugs.; nicht schlimm): es ist [alles] halb so w.
wild  

Wịld, das; -[e]s

Wịld|bahn; in freier Wildbahnwịld
- wild wachsen, wild leben
- wild werden
- jmdn. wild machen od. wildmachen (in Wut versetzen)

Kleinschreibung:
- wilde Ehe; wilder Wein; wilder Streik; wildes Tier
- er spielt den wilden Mann (ugs.)Großschreibung in Namen:
- ↑ K 150: die Wilde Jagd (Geisterheer); der Wilde Jäger (eine Geistergestalt)Großschreibung der Substantivierung ugs.; vgl. 2Wilde)In Verbindung mit einem adjektivisch gebrauchten Partizip kann getrennt oder zusammengeschrieben werden wild wachsende od. wildwachsende Pflanzen
- die wild lebenden od. wildlebenden TiereVgl. aber wilddieben
wild  


1. nicht domestiziert, nicht kultiviert, ungebändigt, wild lebend, wild wachsend.

2. kulturlos; (schweiz. ugs.): strub; (abwertend): barbarisch, unkultiviert, unzivilisiert, wüst.

3. a) echt, einfach, naturbelassen, naturhaft, natürlich, nicht imitiert/künstlich/nachgemacht, typisch, unverfälscht, urig, urtümlich, urwüchsig, wahr, waschecht; (schweiz.): urchig; (geh.): erdhaft, erdverbunden; (bildungsspr.): authentisch, genuin.

b) unkontrolliert, wuchernd.

4. außer Kontrolle geraten, entfesselt, frei, grenzenlos, nicht reglementiert, ohne Einschränkung/Kontrolle, schrankenlos, unbeaufsichtigt, unbehindert, unbeschränkt, uneingeschränkt, ungehemmt, ungehindert, ungesichert.

5. a) enthemmt, heftig, heißblütig, hemmungslos, hitzig, leidenschaftlich, maßlos, orgiastisch, stürmisch, temperamentvoll, turbulent, überschwänglich, unbändig, unbeherrscht, unersättlich, ungestüm, ungezügelt, unmäßig, zügellos; (geh.): glühend; (bildungsspr.): elanvoll, enthusiastisch, euphorisch, frenetisch, vehement; (abwertend): rücksichtslos.

b) aggressiv, angriffslustig, ärgerlich, aufgebracht, außer sich, empört, entrüstet, erbost, gereizt, grimmig, rabiat, streitsüchtig, verärgert, voller Ärger/Wut/Zorn, wütend, wutentbrannt, wutschäumend, wutschnaubend, zornig; (ugs.): böse, fuchsig, fuchtig, geladen, giftig, in Fahrt, in Rage, sauer; (emotional verstärkend): fuchsteufelswild.

6. blind, grenzenlos, hemmungslos, maßlos, mehr als genug, ohne jedes Maß, übermäßig, übertrieben, überzogen, unmäßig; (geh.): über dieMaßen, über alle Maßen; (bildungsspr.): exzessiv; (abwertend): sinnlos; (oft abwertend): übergenug.

[wild]
[Wildes, Wilds, Wilde, wilder, wilde, wildes, wilden, wildem, wilderer, wildere, wilderes, wilderen, wilderem, wildester, wildeste, wildestes, wildesten, wildestem]
wild  

Wịld, das; -[e]s [mhd. wilt, ahd. wild, H. u., viell. Kollektivbildung zu ↑ wild]:

1.
a)jagdbare wild lebende Tiere: ein Stück W.; das W. ist sehr scheu, wird im Winter gefüttert, wechselt das Revier;

b)zum Wild (1 a) gehörendes Tier: ein gehetztes, scheues W.



2.Fleisch von Wild (1 a): sie isst gern W.
wịld <Adj.> [mhd. wilde, ahd. wildi, H. u., viell. verw. mit ↑ Wald u. eigtl. = im Wald wachsend, nicht angebaut]:

1.nicht domestiziert; nicht kultiviert, nicht durch Züchtung verändert; wild lebend; wild wachsend: -e Erdbeeren, Rosen, Pferde; -er Apfel (Holzapfel); -e (nicht veredelte) Triebe; -er Honig (Honig von wilden Bienen); -es Tier (größeres, gefährlich wirkendes, nicht domestiziertes Tier, bes. größeres Raubtier); die Himbeeren wachsen hier w.; er stürzte sich auf sie wie ein -es Tier (völlig enthemmt u. nur dem Trieb folgend); w. wachsende Pflanzen, Arten; w. lebende Tiere, Pferde.


2.
a)(veraltend, noch abwertend) nicht zivilisiert; auf niedriger Kulturstufe stehend: -e Stämme;

b)(abwertend) unzivilisiert, nicht gesittet: ein -er Haufen; -e Gesellen; dort herrschen -e Sitten.



3.
a)im natürlichen Zustand befindlich, belassen; vom Menschen nicht verändert; urwüchsig: eine -e Schlucht, Gegend;

b)wuchernd, unkontrolliert wachsend: eine wilde Mähne; Männer mit -en Bärten; w. wucherndes Unkraut; -es (Med.; bei der Wundheilung entstandenes überschüssiges) Gewebe;

c)(Bergmannsspr.) taub (3): -es Erz, Gestein;

d)(von Land) nicht urbar gemacht: -es Land.



4.unkontrolliert, nicht reglementiert [u. oft ordnungswidrig od. gesetzwidrig]; offiziell nicht gestattet: -e Streiks; -e (nicht lizenzierte) Taxis; eine -e (durch wildes Abladen von Müll entstandene) Deponie; w. (an einem nicht dafür vorgesehenen Platz) baden, parken, zelten.


5.
a)heftig, stürmisch; ungestüm, ungezügelt; durch nichts gehemmt, abgeschwächt, gemildert: eine -e Verfolgungsjagd; eine -e Flucht; -e Panik; in -em Zorn; eine -e Leidenschaft erfüllte sie; das w. bewegte Wasser; in -er Entschlossenheit; er stach w. auf ihn ein; alles lag w. durcheinander; w. fluchend lief er durchs Haus; sie ist w. (ugs.; fest) entschlossen, den Aufstieg allein zu schaffen;

*w. auf jmdn., etw. sein (ugs.; versessen auf jmdn., etw. sein): w. auf Lakritzen, aufs Skilaufen sein; er ist ganz w. auf sie;

b)wütend, rasend, tobend; erregt: -e Kämpfe, Auseinandersetzungen, Debatten; ein -er, w. gewordener Bulle; wenn du ihm das sagst, wird er w.; jmdn. w. machen; mit beiden Fäusten trommelte er w. gegen die Tür;

*wie w. (ugs.; mit äußerster Heftigkeit, Intensität o. Ä.): das Kind schrie wie w.;

c)(von Tieren) in ängstliche Erregung versetzt u. scheuend: das Feuer hat die Pferde w. gemacht;

d)äußerst lebhaft, temperamentvoll: eine wilde Rasselbande; ein -es Kind; seid nicht so w.!;

e)(ugs.) äußerst bewegt, ereignisreich: -e Partys feiern.



6.das erträgliche Maß überschreitend, maßlos, übermäßig, übertrieben; wüst: die -esten Spekulationen, Behauptungen, Anschuldigungen, Verwünschungen; er stieß -e Flüche aus; -e (ausschweifende) Orgien;

*halb/nicht so w. (ugs.; nicht schlimm): es ist [alles] halb so w.
wild  

Adj. [mhd. wilde, ahd. wildi, H. u., viell. verw. mit Wald u. eigtl.= im Wald wachsend, nicht angebaut]: 1. nicht domestiziert; nicht kultiviert, nicht durch Züchtung verändert; wild lebend; wild wachsend: -e Erdbeeren, Rosen, Pferde; -er Apfel (Holzapfel); -e (nicht veredelte) Triebe; -er Honig (Honig von wilden Bienen); -es Tier (größeres, gefährlich wirkendes, nicht domestiziertes Tier, bes. größeres Raubtier); er stürzte sich auf sie wie ein -es Tier (völlig enthemmt u. nur dem Trieb folgend); die Himbeeren wachsen hier w.; w. wachsende Pflanzen, Arten; w. lebende Tiere, Pferde. 2. a) (veraltend, noch abwertend) nicht zivilisiert; auf niedriger Kulturstufe stehend: -e Stämme; b) (abwertend) unzivilisiert, nicht gesittet: ein -er Haufen; -e Gesellen; dort herrschen -e Sitten. 3. a) im natürlichen Zustand befindlich, belassen; vom Menschen nicht verändert; urwüchsig: eine -e Schlucht, Gegend; b) wuchernd, unkontrolliert wachsend: eine -e Mähne; Männer mit -en Bärten; w. wucherndes Unkraut; -es (Med.; bei der Wundheilung entstandenes überschüssiges) Gewebe; c) (Bergmannsspr.) taub (3): -es Erz, Gestein; d) (von Land) nicht urbar gemacht: -es Land. 4. unkontrolliert, nicht reglementiert [u. oft ordnungswidrig od. gesetzwidrig]; offiziell nicht gestattet: -e Streiks; -e (nicht lizenzierte) Taxis; eine -e (durch wildes Abladen von Müll entstandene) Deponie; w. (an einem nicht dafür vorgesehenen Platz) baden, parken, zelten. 5. a) heftig, stürmisch; ungestüm, ungezügelt; durch nichts gehemmt, abgeschwächt, gemildert: eine -e Verfolgungsjagd; eine -e Flucht; -e Panik; eine -e Leidenschaft erfüllte sie; in -em Zorn; in -er Entschlossenheit; das w. bewegte Wasser; er stach w. auf ihn ein; alles lag w. durcheinander; w. fluchend lief er durchs Haus; sie ist w. (ugs.; fest) entschlossen, den Aufstieg allein zu schaffen; *w. auf jmdn., etw. sein (ugs.; versessen auf jmdn., etw. sein): w. auf Lakritzen, aufs Skilaufen sein; er ist ganz w. auf sie; b) wütend, rasend, tobend; erregt: -e Kämpfe, Auseinandersetzungen, Debatten; ein -er, w. gewordener Bulle; wenn du ihm das sagst, wird er w.; mit beiden Fäusten trommelte er w. gegen die Tür; *wie w. (ugs.; mit äußerster Heftigkeit, Intensität o.Ä.): das Kind schrie wie w.; c) (von Tieren) in ängstliche Erregung versetzt u. scheuend: das Feuer hat die Pferde w. gemacht; d) äußerst lebhaft, temperamentvoll: eine -e Rasselbande; ein -es Kind; seid nicht so w.!; e) (ugs.) äußerst bewegt, ereignisreich: -e Partys feiern. 6. das erträgliche Maß überschreitend, maßlos, übermäßig, übertrieben; wüst: die -esten Spekulationen, Behauptungen, Anschuldigungen, Verwünschungen; er stieß -e Flüche aus; -e (ausschweifende) Orgien; *halb/nicht so w. (ugs.; nicht schlimm): es ist [alles] halb so w.
Wild  

Wild, Wildtier
[Wildtier]
wild  

n.
<n.; -es; unz.; Sammelbez. für> jagdbare Tiere (Hoch~, Nieder~, Reh~, Rot~, Schwarz~); Wildbret; ein Stück ~ ein einzelnes jagdbares Tier; [<mhd. wilt <ahd. wild <germ. *wilþaz, wilþiz „wildlebendes Tier“; wild]
[Wild]
[Wildes, Wilds, Wilde, Wilder, Wilden, Wildem, Wilderer, Wildere, Wilderes, Wilderen, Wilderem, Wildester, Wildeste, Wildestes, Wildesten, Wildestem]n.
<Adj.; -er, am -esten>
1 im Naturzustand ungezähmt (Tier), nicht angebaut (Pflanze), unbearbeitet (Land), unzivilisiert, auf niedriger Kulturstufe stehend (Volk); <fig.> ungezügelt, unbeherrscht; sehr lebhaft u. furchtlos (Kind); sehr zornig, wütend; ungestüm, heftig; ungesetzlich
2 ~er Apfel = Holzapfel; ein ~er Bart <fig.> ungepflegter, unordentl. B.; ~e Birne = Holzbirne; ~e Blicke <fig. > ~e Blumen; ~e Drohungen <fig.> ~e Ehe <fig.> weder vor dem Gesetz noch in der Kirche geschlossene E.; in ~er Ehe leben <fig.; veraltet> ~e Enten, Schwäne, Tauben; ~es Fleisch an Wunden wucherndes Fleisch; in ~er Flucht davonrennen <fig.> eine ~e Gegend, Landschaft <fig.> einsame G. mit schroffen Felsen, knorrigen Bäumen, reißendem Bach usw.; die ~esten Gerüchte schwirren durch die Stadt <fig.; umg.> fantast., übertreibende G.; er erzählte ~e Geschichten <fig.; umg.> fantast., übertriebene G.; ~es Geschrei <fig.> ~es Gestein <fig.> taubes G.; ~er Handel <fig.> das Wilde Heer, die Wilde Jagd <dt. Myth.> Heer von Geistern (Toten), das nachts (bes. in den Zwölf Nächten) mit Jagdrufen u. Hundegebell durch die Luft jagt; Wilder Jäger <dt. Myth.> Anführer des Wilden Heeres; es entbrannte ein ~er Kampf <fig.> ~er Mann <in den Volkssagen der Alpenländer> behaarter, oft mit Keule bewaffneter Waldmensch (in der Volkskunst häufig auf Wirtshausschildern, an Häuserfassaden u.a.); den ~en Mann spielen <fig.; umg.> sich sehr streng, sehr energisch gebärden; ~es Parken unerlaubtes P.; ~e See <fig.> vom Sturm aufgewühltes Meer; ~er Streik <fig.> nicht organisierter, von der Gewerkschaft nicht genehmigter Streik; ~e Tiere; Wilder Wein; ein ~er Zorn ergriff ihn <fig.>
3 die Haare hingen ihm ~ in die Stirn, standen ihm ~ um den Kopf <fig.> sehr unordentlich; jmdn. ~ machen <fig.> zornig machen; mach mir die Pferde nicht ~ nicht scheu; er schaute ~ um sich <fig.> er schlug ~ um sich <fig.> „Ich denke nicht daran!“ schrie er ~ <fig.> sein: er ist ganz ~ vor Begeisterung <fig.; umg.> diese Pflanzen wachsen hier ~; als er das hörte, wurde er ~ <fig.> das Pferd ist ~ geworden ist scheu geworden, scheut;
4 ~ auf etwas sein <fig.; umg.> etwas leidenschaftlich gern haben, sehen wollen od. essen; er ist ganz ~ auf Fisch, auf Schokolade <fig.; umg.> er ist ganz ~ auf Kriminalfilme <fig.; umg.> die Sachen lagen ~ durcheinander <fig.> das ist halb so ~ <fig.> halb so schlimm, nicht so schlimm; [<mhd. wilde <ahd. wildi „wild, verirrt“; Herkunft unsicher, vielleicht mit Wald verwandt]
[wild]
[wildes, wilds, wilde, wilder, wilden, wildem, wilderer, wildere, wilderes, wilderen, wilderem, wildester, wildeste, wildestes, wildesten, wildestem]