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Willkür  

Wịll|kür, die; - [mhd. wil(le)kür, aus ↑ Wille u. ↑ Kür , eigtl. = Entschluss, Beschluss des Willens (= freie Wahl od. Entschließung)]: die allgemein geltenden Maßstäbe, Gesetze, die Rechte, Interessen anderer missachtendes, an den eigenen Interessen ausgerichtetes u. die eigene Macht nutzendes Handeln, Verhalten: gesetzlose, absolutistische W.; das ist die reine W.; überall herrschte W.; der W. eines andern preisgegeben sein; von der W. anderer abhängig sein.
Willkür  

Wịll|kür, die; -
Willkür  

Belieben, Ermessen, Gutdünken, Laune, Zufall; (geh.): Befinden.
[Willkür]
[Willküren, Willkuer, Willkueren]
Willkür  

Wịll|kür, die; - [mhd. wil(le)kür, aus ↑ Wille u. ↑ Kür, eigtl. = Entschluss, Beschluss des Willens (= freie Wahl od. Entschließung)]: die allgemein geltenden Maßstäbe, Gesetze, die Rechte, Interessen anderer missachtendes, an den eigenen Interessen ausgerichtetes u. die eigene Macht nutzendes Handeln, Verhalten: gesetzlose, absolutistische W.; das ist die reine W.; überall herrschte W.; der W. eines andern preisgegeben sein; von der W. anderer abhängig sein.
Willkür  

n.
<f.; -; unz.> Handeln nach eigenem Gutdünken ohne Rücksicht auf Gesetze od. auf die anderen, bes. die Untergebenen; Selbstherrlichkeit, Laune; jmds. ~ preisgegeben sein; jmdn. der ~ seiner Feinde preisgeben [<mhd. wil(le)kür „Willenswahl, freier Wille“; Wille u. Kür]
['Will·kür]
[Willküren]