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wimmern  

wịm|mern <sw. V.; hat> [zu mhd. wimmer = Gewinsel, lautm.]: leise, hohe, zitternde, kläglich klingende Laute von sich geben; in zitternden Tönen jammern, unterdrückt weinen: leise, kläglich, jämmerlich vor sich hin w.; sie wimmerte vor Schmerzen; sie wimmerten (bettelten wimmernd) um Gnade; <subst.:> er hörte das klägliche Wimmern eines Kindes; (meist abwertend:) nebenan wimmerte eine Geige;

*zum Wimmern [sein] (ugs.; ↑ piepen ).
wimmern  

heulen, klagen, jammern, schluchzen, weinen; (schweiz.): zwängeln; (abwertend): plärren; (meist abwertend): quäken; (ugs. abwertend): flennen, greinen, lamentieren; (nordd. abwertend): plinsen; (nordd. ugs.): janken; (landsch.): pienzen.
[wimmern]
[wimmere, wimmerst, wimmert, wimmerte, wimmertest, wimmerten, wimmertet, gewimmert, wimmernd]
wimmern  

wịm|mern <sw. V.; hat> [zu mhd. wimmer = Gewinsel, lautm.]: leise, hohe, zitternde, kläglich klingende Laute von sich geben; in zitternden Tönen jammern, unterdrückt weinen: leise, kläglich, jämmerlich vor sich hin w.; sie wimmerte vor Schmerzen; sie wimmerten (bettelten wimmernd) um Gnade; <subst.:> er hörte das klägliche Wimmern eines Kindes; (meist abwertend:) nebenan wimmerte eine Geige;

*zum Wimmern [sein] (ugs.; ↑ piepen).
wimmern  

[sw. V.; hat] [zu mhd. wimmer= Gewinsel, lautm.]: leise, hohe, zitternde, kläglich klingende Laute von sich geben; in zitternden Tönen jammern, unterdrückt weinen: leise, kläglich, jämmerlich vor sich hin w.; sie wimmerte vor Schmerzen; sie wimmerten (bettelten wimmernd) um Gnade; [subst.:] er hörte das klägliche Wimmern eines Kindes; Ü (meist abwertend:) nebenan wimmerte eine Geige; *zum Wimmern [sein] (ugs.; piepen).
wimmern  

n.
<V.i.; hat> leise jammern, leise klagen, kläglich weinen; vor Schmerzen ~ [<mhd. wimmer „Gewinsel“ (lautmalend)]
['wim·mern]
[wimmere, wimmerst, wimmert, wimmern, wimmerte, wimmertest, wimmerten, wimmertet, gewimmert, wimmernd]