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Windel  

Wịn|del, die; -, -n [mhd. windel, ahd. windila, eigtl. = Binde zum Winden, Wickeln, zu 1↑ winden ]:

1.aus weichem, saugfähigem Material bestehendes Tuch, das um den Unterkörper eines Säuglings geschlungen wird u. das dessen Ausscheidungen aufnimmt: weiche, trockene, nasse, frische -n; -n waschen, kochen; das Kind in -n wickeln; damals lagst du noch in [den] -n (warst du noch ganz klein);

*noch in den -n liegen/stecken/sein (↑ Kinderschuh ).


2.als Windel (1) verwendete Lage aus Zellstoff (2) o. Ä. mit Kunststofffolie, die, von Klebestreifen zusammengehalten, wie ein Höschen den Unterleib des Säuglings umgibt u. die nach Gebrauch weggeworfen wird.
Windel  

Wịn|del, die; -, -n
Windel  

Wịn|del, die; -, -n [mhd. windel, ahd. windila, eigtl. = Binde zum Winden, Wickeln, zu 1↑ winden]:

1.aus weichem, saugfähigem Material bestehendes Tuch, das um den Unterkörper eines Säuglings geschlungen wird u. das dessen Ausscheidungen aufnimmt: weiche, trockene, nasse, frische -n; -n waschen, kochen; das Kind in -n wickeln; damals lagst du noch in [den] -n (warst du noch ganz klein);

*noch in den -n liegen/stecken/sein (↑ Kinderschuh ).


2.als Windel (1) verwendete Lage aus Zellstoff (2) o. Ä. mit Kunststofffolie, die, von Klebestreifen zusammengehalten, wie ein Höschen den Unterleib des Säuglings umgibt u. die nach Gebrauch weggeworfen wird.
Windel  

n.
<f. 21> Tuch od. <heute meist> mit Kunststofffolie umhülltes Zellstoffhöschen, das um den Unterkörper des Säuglings gewickelt wird, um die Ausscheidungen aufzunehmen; er lag damals noch in den ~n er war damals noch ein Säugling; [<mhd. windel <ahd. windila „Binde zum Winden, Wickeln“ <winden + germ. *windila „Korb“]
['Win·del]
[Windeln]