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windelweich  

wịn|del|weich <Adj.> [eigtl. = weich wie eine aus zartem Leinen gefertigte Windel] (ugs.):

1. (oft abwertend) a)ängstlich u. nachgiebig, gefügig, bereit, alles hinzunehmen o. Ä.: er redete so lange auf ihn ein, bis er w. war;

b)nicht die notwendige, erwartete Festigkeit, Eindeutigkeit, keinen fest umrissenen Standpunkt erkennen lassend: -e Erklärungen, Argumente.



2.<nur in Verbindung mit Verben des Schlagens> sehr heftig u. lang anhaltend: jmdn. w. prügeln, hauen.
windelweich  

wịn|del|weich
windelweich  

wịn|del|weich <Adj.> [eigtl. = weich wie eine aus zartem Leinen gefertigte Windel] (ugs.):

1. (oft abwertend)
a)ängstlich u. nachgiebig, gefügig, bereit, alles hinzunehmen o. Ä.: er redete so lange auf ihn ein, bis er w. war;

b)nicht die notwendige, erwartete Festigkeit, Eindeutigkeit, keinen fest umrissenen Standpunkt erkennen lassend: -e Erklärungen, Argumente.



2.<nur in Verbindung mit Verben des Schlagens> sehr heftig u. lang anhaltend: jmdn. w. prügeln, hauen.
windelweich  

adj.
<Adj.; fig.; umg.; nur in der Wendung> jmdn. ~ schlagen jmdn. fürchterlich verhauen;
['win·del'weich]
[windelweicher, windelweiche, windelweiches, windelweichen, windelweichem]