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wirtschaften  

wịrt|schaf|ten <sw. V.; hat> [mhd. wirtschaften, wirtscheften, ahd. wirtskeften = ein Gastmahl ausrichten, abhalten; schmausen]:

1.a)in einem bestimmten wirtschaftlichen Bereich die zur Verfügung stehenden Mittel möglichst rationell verwenden: gut, schlecht, mit Gewinn w.; sie versteht zu w.; wenn weiter so gewirtschaftet wird wie bisher, dann sind wir bald ruiniert; sie muss sehr genau w., um mit dem Geld auszukommen;

b)etw. durch [schlechtes] Wirtschaften (1 a) in einen bestimmten Zustand bringen: eine Firma konkursreif, in den Ruin, in die roten Zahlen w.; er hat den Hof zugrunde gewirtschaftet.



2.sich im Haushalt, im Haus o. Ä. betätigen, dort mit einer Arbeit beschäftigt sein: in der Küche, im Keller, auf dem Speicher w.
wirtschaften  


1. abmessen, bemessen, berechnen, budgetieren, disponieren, dosieren, haushalten, einplanen, einteilen, Maß halten, planen, rationieren, rechnen, sparen; (bes. Wirtsch.): kontingentieren.

2. im Haus arbeiten, sich im Haushalt betätigen, im Haus hantieren, Hausarbeit verrichten, im Haus tätig sein, werken; (landsch.): werkeln.

[wirtschaften]
[wirtschafte, wirtschaftest, wirtschaftet, wirtschaftete, wirtschaftetest, wirtschafteten, wirtschaftetet, wirtschaft, gewirtschaftet, wirtschaftend]
wirtschaften  

wịrt|schaf|ten <sw. V.; hat> [mhd. wirtschaften, wirtscheften, ahd. wirtskeften = ein Gastmahl ausrichten, abhalten; schmausen]:

1.
a)in einem bestimmten wirtschaftlichen Bereich die zur Verfügung stehenden Mittel möglichst rationell verwenden: gut, schlecht, mit Gewinn w.; sie versteht zu w.; wenn weiter so gewirtschaftet wird wie bisher, dann sind wir bald ruiniert; sie muss sehr genau w., um mit dem Geld auszukommen;

b)etw. durch [schlechtes] Wirtschaften (1 a) in einen bestimmten Zustand bringen: eine Firma konkursreif, in den Ruin, in die roten Zahlen w.; er hat den Hof zugrunde gewirtschaftet.



2.sich im Haushalt, im Haus o. Ä. betätigen, dort mit einer Arbeit beschäftigt sein: in der Küche, im Keller, auf dem Speicher w.
wirtschaften  

[sw. V.; hat] [mhd. wirtschaften, wirtscheften, ahd. wirtskeften= ein Gastmahl ausrichten, abhalten; schmausen]: 1. a) in einem bestimmten wirtschaftlichen Bereich die zur Verfügung stehenden Mittel möglichst rationell verwenden: gut, schlecht, mit Gewinn w.; sie versteht zu w.; wenn weiter so gewirtschaftet wird wie bisher, dann sind wir bald ruiniert; sie muss sehr genau w., um mit dem Geld auszukommen; b) etw. durch [schlechtes] Wirtschaften (1 a) in einen bestimmten Zustand bringen: eine Firma konkursreif, in den Ruin, in die roten Zahlen w.; er hat den Hof zugrunde gewirtschaftet. 2. sich im Haushalt, im Haus o.Ä. betätigen, dort mit einer Arbeit beschäftigt sein: in der Küche, im Keller, auf dem Speicher w.
wirtschaften  

v.
<V.i.; hat> eine Wirtschaft führen, haushalten (kochen, putzen usw.); die Einnahmen u. Ausgaben aufeinander abstimmen, das Haushaltsgeld einteilen; <umg.> sich zu schaffen machen, beschäftigt sein; sie versteht zu ~; wir haben in diesem Monat gut, schlecht gewirtschaftet; sie wirtschaftet noch in der Küche <umg.>
['wirt·schaf·ten]
[wirtschafte, wirtschaftest, wirtschaftet, wirtschaften, wirtschaftete, wirtschaftetest, wirtschafteten, wirtschaftetet, wirtschaft, gewirtschaftet, wirtschaftend]