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wogen  

wo|gen <sw. V.; hat> [zu ↑ Woge ] (geh.): sich in Wogen [gleichmäßig] auf u. nieder bewegen: das Meer wogt; die wogende See; der Weizen wogt im Wind; die Menge wogte in den Straßen; mit wogendem Busen stürmte sie herein; zurzeit wogt noch ein heftiger Kampf.
wogen  

wo|gen
wogen  

aufwogen, branden, sich ergießen, hochschlagen; (geh.): [auf]branden, wallen.
[wogen]
[woge, wogst, wogt, wogte, wogtest, wogten, wogtet, wogest, woget, wog, gewogen, wogend]
wogen  

wo|gen <sw. V.; hat> [zu ↑ Woge] (geh.): sich in Wogen [gleichmäßig] auf u. nieder bewegen: das Meer wogt; die wogende See; der Weizen wogt im Wind; die Menge wogte in den Straßen; mit wogendem Busen stürmte sie herein; zurzeit wogt noch ein heftiger Kampf.
wogen  

[sw. V.; hat] [zu Woge] (geh.): sich in Wogen [gleichmäßig] auf u. nieder bewegen: das Meer wogt; die wogende See; Ü der Weizen wogt im Wind; die Menge wogte in den Straßen; mit wogendem Busen stürmte sie herein; zurzeit wogt noch ein heftiger Kampf.
wogen  

v.
<V.i.; hat> große Wellen schlagen; <fig.> sich wellenartig hin u. her, auf u. nieder bewegen; die Ähren ~ im Wind <fig.> ein wilder Kampf wogte <fig.> mit ~der Brust; das ~de Meer; eine ~de Menschenmenge eine M. in heftiger Bewegung; [Woge]
['wo·gen]
[woge, wogst, wogt, wogen, wogte, wogtest, wogten, wogtet, wogest, woget, wog, gewogen, wogend]