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Wohlgefallen  

Wohl|ge|fal|len, das: innere Freude u. Befriedigung in Bezug auf jmdn., etw.: ein, sein W. an jmdm., etw. haben; W. an etw. finden; sie betrachtete ihre Kinder mit W.;

*sich in W. auflösen (ugs.: zur allgemeinen Zufriedenheit ausgehen, überwunden werden. [von Gegenständen] sich in ihre Bestandteile auflösen; auseinanderfallen, entzweigehen: den Pulli musst du wegwerfen, bevor er sich ganz in W. auflöst. [von Gegenständen] verschwinden; nicht mehr aufzufinden sein: der Schlüssel kann sich doch nicht einfach in W. aufgelöst haben).
Wohlgefallen  

Wohl|ge|fal|len, das; -s
Wohlgefallen  

Befriedigung, Behagen, Beifälligkeit, Freude, Gefallen, Glückseligkeit, Seligkeit, Vergnügen, Vergnügtheit, Wohlbehagen, Zufriedenheit; (geh.): Entzücken, Ergötzen, Wonne[gefühl]; (landsch., sonst veraltend): Pläsier.
[Wohlgefallen]
Wohlgefallen  

Wohl|ge|fal|len, das: innere Freude u. Befriedigung in Bezug auf jmdn., etw.: ein, sein W. an jmdm., etw. haben; W. an etw. finden; sie betrachtete ihre Kinder mit W.;

*sich in W. auflösen (ugs.: zur allgemeinen Zufriedenheit ausgehen, überwunden werden. [von Gegenständen] sich in ihre Bestandteile auflösen; auseinanderfallen, entzweigehen: den Pulli musst du wegwerfen, bevor er sich ganz in W. auflöst. [von Gegenständen] verschwinden; nicht mehr aufzufinden sein: der Schlüssel kann sich doch nicht einfach in W. aufgelöst haben).
Wohlgefallen  

n.
<n.; -s; unz.> Gefallen, Freude u. Befriedigung; sein ~ an etwas haben etwas gern sehen, gern betrachten; sich in ~ auflösen <fig.; umg.; scherzh.> zu nichts werden (Plan); sich auflösen (Gemeinschaft, Verein); allmählich entzweigehen (Gegenstand); etwas od. jmdn. mit ~ betrachten
['Wohl·ge·fal·len]
[Wohlgefallens]