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Wohltat  

Wohl|tat, die [mhd. woltāt, ahd. wolatāt, LÜ von lat. beneficium]:

1.Handlung, durch die jmdm. von anderen selbstlose Hilfe, Unterstützung o. Ä. zuteil wird: jmdm. eine W. erweisen; -en empfangen, genießen, austeilen; auf die -en anderer angewiesen sein; jmdn. mit -en überhäufen.


2.<o. Pl.> etw., was jmdm., einer Sache wohl tut, was jmdm. Erleichterung, Linderung o. Ä. verschafft: die Ruhe als große W. empfinden.
Wohltat  

Wohl|tat
Wohltat  


1. Auffrischung, Erfrischung, [Hoch]genuss, Segen; (geh.): Balsam, Erquickung, Labsal, Labung.

2. Aufheiterung, Aufmunterung, Aufrichtung, Beruhigung, Erleichterung, Ermunterung, Linderung, Trost, Tröstung, Zusprache; (geh.): Herzenstrost, Zuspruch; (veraltet): Konsolation.

[Wohltat]
[Wohltaten]
Wohltat  

Wohl|tat, die [mhd. woltāt, ahd. wolatāt, LÜ von lat. beneficium]:

1.Handlung, durch die jmdm. von anderen selbstlose Hilfe, Unterstützung o. Ä. zuteil wird: jmdm. eine W. erweisen; -en empfangen, genießen, austeilen; auf die -en anderer angewiesen sein; jmdn. mit -en überhäufen.


2.<o. Pl.> etw., was jmdm., einer Sache wohl tut, was jmdm. Erleichterung, Linderung o. Ä. verschafft: die Ruhe als große W. empfinden.
Wohltat  

n.
<f. 20> freiwillige, unentgeltl. Hilfe, gute Tat; Erleichterung, Annehmlichkeit; jmdm. ~en erweisen; die Kühle des Waldes ist eine ~; der heiße Kaffee ist eine wahre ~ [<mhd. woltat <ahd. wolatat, Lehnübersetzung von lat. beneficium „Wohltat“ <bene (Adverb zu bonus) „gut, wohl“ + facere „tun, machen“]
['Wohl·tat]
[Wohltaten]