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worfeln  

wọr|feln <sw. V.; hat> [Iterativbildung zu veraltet gleichbed. worfen, mhd. (md.) worfen, zu ↑ Wurf ] (Landw. früher): (das ausgedroschene Getreide) mit einer Schaufel gegen den Wind werfen, um so die leichtere Spreu von den schwereren Körnern zu trennen: Weizen w.
worfeln  

wọr|feln (früher für Getreide reinigen); ich worf[e]le
worfeln  

wọr|feln <sw. V.; hat> [Iterativbildung zu veraltet gleichbed. worfen, mhd. (md.) worfen, zu ↑ Wurf] (Landw. früher): (das ausgedroschene Getreide) mit einer Schaufel gegen den Wind werfen, um so die leichtere Spreu von den schwereren Körnern zu trennen: Weizen w.
worfeln  

[sw. V.; hat] [Iterativbildung zu veraltet gleichbed. worfen, mhd. (md.) worfen, zu Wurf] (Landw. früher): (das ausgedroschene Getreide) mit einer Schaufel gegen den Wind werfen, um so die leichtere Spreu von den schwereren Körnern zu trennen: Weizen w.
worfeln  

v.
<V.t.; hat> Getreide ~ die Getreidekörner von der Spreu trennen; [werfen]
['wor·feln]
[worfle, worfele, worfelst, worfelt, worfeln, worfelte, worfeltest, worfelten, worfeltet, geworfelt, worfelnd]