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Wortklauberei  

Wort|klau|be|rei, die (abwertend): pedantisch enge Auslegung der Worte, (1 b), kleinliches Festhalten an der wortwörtlichen Bedeutung von etw. Gesagtem, Geschriebenem.
Wortklauberei  

Wọrt|klau|be|rei
Wortklauberei  

Klügelei; (bildungsspr.): Kasuistik; (ugs.): Pingeligkeit; (abwertend): Haarspalterei, Scholastizismus, Spitzfindigkeit, Wortspalterei; (scherzh.): Kleinkunst; (bildungsspr. abwertend): Rabulistik, Sophisterei, Sophistik; (veraltet): Trichotomie, Wortfuchserei; (veraltet abwertend): Silbenklauberei, Silbenstecherei; (Philos.): Logomachie.
[Wortklauberei]
[Wortklaubereien]
Wortklauberei  

Wort|klau|be|rei, die (abwertend): pedantisch enge Auslegung der Worte, (1 b)kleinliches Festhalten an der wortwörtlichen Bedeutung von etw. Gesagtem, Geschriebenem.
Wortklauberei  

n.
<f. 18; abwertend> zu genaues Festhalten am Wort, an der wörtl. Bedeutung
[Wort·klau·be'rei]
[Wortklaubereien]