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worunter  

wo|rụn|ter <Adv.>:

1. [mit besonderem Nachdruck: 'vo:r℧ntɐ] <interrogativ> a)unter welcher Sache: w. hatte er sich versteckt?; ich fragte sie, w. sie zu leiden habe;

b)unter welche Sache: w. soll ich den Untersatz legen?



2. <relativisch> a)unter welcher (gerade genannten) Sache: es gab nichts, w. man sich hätte verstecken können; etwas, w. sie sich gar nichts vorstellen konnte; Briefe, w. etliche Mahnungen waren;

b)unter welche (gerade genannte) Sache: etwas, w. wir uns stellen können.

worunter  

wo|r|ụn|ter
worunter  

wo|rụn|ter <Adv.>:

1. [mit besonderem Nachdruck: 'vo:r℧ntɐ] <interrogativ>
a)unter welcher Sache: w. hatte er sich versteckt?; ich fragte sie, w. sie zu leiden habe;

b)unter welche Sache: w. soll ich den Untersatz legen?



2. <relativisch>
a)unter welcher (gerade genannten) Sache: es gab nichts, w. man sich hätte verstecken können; etwas, w. sie sich gar nichts vorstellen konnte; Briefe, w. etliche Mahnungen waren;

b)unter welche (gerade genannte) Sache: etwas, w. wir uns stellen können.

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Adv.: 1. [mit besonderem Nachdruck: ':] [interrogativ] a) unter welcher Sache: w. hatte er sich versteckt?; ich fragte sie, w. sie zu leiden habe; b) unter welche Sache: w. soll ich den Untersatz legen? 2. [relativisch] a) unter welcher (gerade genannten) Sache: es gab nichts, w. man sich hätte verstecken können; etwas, w. sie sich gar nichts vorstellen konnte; Briefe, w. etliche Mahnungen waren; b) unter welche (gerade genannte) Sache: etwas, w. wir uns stellen können.
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adv.
<auch> wo'run·ter <a. ['---]>
1 <Interrogativadv.> unter welcher Sache?; ~ hast du im Kriege am meisten gelitten?
2 <Relativadv.> unter dem (Vorangegangenen, eben Erwähnten); er redete viel von Input und Output, ~ ich mir aber nichts vorstellen kann
[wor'un·ter,]