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wundernehmen  

wụn|der|neh|men <st. V.; hat> (geh.):

1. in Verwunderung setzen: es würde mich nicht w., wenn er das täte; wen nimmt es wunder, dass nichts klappte?


2. (schweiz.) wundern (3 a) : es nimmt mich nur wunder, wie Sie mich hier aufgestöbert haben.
wundernehmen  

[st. V.; hat] (geh.): 1. in Verwunderung setzen: es würde mich nicht w., wenn er das täte; wen nimmt es wunder, dass nichts klappte? 2. (schweiz.) wundern (3 a): es nimmt mich nur wunder, wie Sie mich hier aufgestöbert haben.
wundernehmen  

v.
<V.t. 187; hat> erstaunen; interessieren; es nimmt mich wunder, dass …
['wun·der|neh·men]
[nehme wunder, nimmst wunder, nimmt wunder, nehmen wunder, nehmt wunder, nahm wunder, nahmst wunder, nahmen wunder, nahmt wunder, nehmest wunder, nehmet wunder, nähme wunder, nähmest wunder, nähmen wunder, nähmet wunder, nimm wunder, wundergenommmen, wundernehmend]