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Zögling  

Zög|ling, der; -s, -e [LÜ von frz. élève (↑ Eleve ), zu: zog, Prät. von ↑ ziehen (im Sinne von »erziehen«)] (veraltend): jmd., der in einem Internat, Heim o. Ä. erzogen wird: er war als Z. eines vornehmen Internats aufgewachsen; die Lehrer hatten ihre -e (Schüler) im Griff; die Eltern konnten ihre -e (Kinder) in Empfang nehmen.
Zögling  

Zög|ling
Zögling  

Pennäler, Pennälerin, Pflegling, Schüler, Schülerin, Schulkind; (ugs.): Schuljunge, Schulmädchen; (südd., österr., schweiz.): Schulbub; (Rechtsspr., sonst veraltend, geh.): Schutzbefohlener, Schutzbefohlene; (veraltend): Eleve, Elevin.
[Zögling]
[Zöglings, Zöglinge, Zöglingen, Zoegling, Zoeglings, Zoeglinge, Zoeglingen]
Zögling  

Zög|ling, der; -s, -e [LÜ von frz. élève (↑ Eleve), zu: zog, Prät. von ↑ ziehen (im Sinne von »erziehen«)] (veraltend): jmd., der in einem Internat, Heim o. Ä. erzogen wird: er war als Z. eines vornehmen Internats aufgewachsen; die Lehrer hatten ihre -e (Schüler) im Griff; die Eltern konnten ihre -e (Kinder) in Empfang nehmen.
Zögling  

n.
<m. 1> jmdm. od. einem Institut zur Erziehung anvertraute(r) Jugendliche(r), Pflegebefohlene(r); ~ eines Internats [zu ziehen in der Bedeutung „erziehen“; seit dem 18. Jh. als Ersatz für frz. élève]
['Zög·ling]
[Zöglings, Zöglinge, Zöglingen]