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Zölibat  

Zö|li|bat das (auch: der); -[e]s <lat.>: pflichtgemäße Ehelosigkeit aus religiösen Gründen, bes. bei katholischen Geistlichen
Zölibat  

|li|bat, das od. (Theol.:) der; -[e]s [spätlat. caelibatus = Ehelosigkeit (des Mannes), zu lat. caelebs = ehelos; die heute übliche ö-Form des Wortes resultiert aus einer irrtümlichen Lesung]: religiös begründete Standespflicht bes. der katholischen Geistlichen, sexuell enthaltsam zu leben und nicht zu heiraten: das, den Z. befolgen, brechen; im Z. (in der Lebensform der sexuellen Enthaltsamkeit u. Ehelosigkeit als religiös begründeter Standespflicht) leben.
Zölibat  

Zö|li|bat, das, Theol. der; -[e]s <lat.> (pflichtmäßige Ehelosigkeit aus religiösen Gründen, bes. bei kath. Geistlichen)
Zölibat  

Ehelosigkeit, Enthaltsamkeit, Keuschheit, Keuschheitsgelübde.
[Zölibat]
[Zölibates, Zölibats, Zölibate, Zoelibat, Zoelibates, Zoelibats, Zoelibate]
Zölibat  

|li|bat, das od. (Theol.:) der; -[e]s [spätlat. caelibatus = Ehelosigkeit (des Mannes), zu lat. caelebs = ehelos; die heute übliche ö-Form des Wortes resultiert aus einer irrtümlichen Lesung]: religiös begründete Standespflicht bes. der katholischen Geistlichen, sexuell enthaltsam zu leben und nicht zu heiraten: das, den Z. befolgen, brechen; im Z. (in der Lebensform der sexuellen Enthaltsamkeit u. Ehelosigkeit als religiös begründeter Standespflicht) leben.
Zölibat  

n.
<m. od. n.; -s; unz.> Ehelosigkeit (der kath. Geistlichen); im ~ leben [<lat. caelibatus; zu caelebs „ehelos“]
[Zö·li'bat]
[Zölibates, Zölibats, Zölibate]