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zagen  

za|gen <sw. V.; hat> [mhd. zagen = feige, furchtsam sein, ahd. in: erzagēn = furchtsam werden, H. u.] (geh.): aus Unentschlossenheit, Ängstlichkeit zögern; aufgrund von Bedenken unentschlossen sein: sie soll nicht z.
zagen  

za|gen (geh.)
zagen  

zaudern.
[zagen]
zagen  

za|gen <sw. V.; hat> [mhd. zagen = feige, furchtsam sein, ahd. in: erzagēn = furchtsam werden, H. u.] (geh.): aus Unentschlossenheit, Ängstlichkeit zögern; aufgrund von Bedenken unentschlossen sein: sie soll nicht z.
zagen  

v.
<V.i.; hat> ängstlich, schüchtern zögern; mit Zittern und Zagen bebend vor Angst ;[<mhd. (ver)zagen „feige, furchtsam sein“ <ahd. erzagen „furchtsam werden“; zu zago „Feigling“]
['za·gen]
[zage, zagst, zagt, zagen, zagte, zagtest, zagten, zagtet, zagest, zaget, zag, gezagt, zagend]