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zaudern  

zau|dern <sw. V.; hat> [Iterativbildung zu mhd. (md.) zūwen = (weg)ziehen, sich wegbegeben]: unentschlossen zögern; unschlüssig sein: nur kurz, zu lange, nicht länger z.; sie zauderten mit der, vor der Ausführung des Planes; er hielt zaudernd inne; <subst.:> ohne Zaudern einwilligen.
zaudern  

abwarten, Bedenken haben, sich nicht entschließen können, unentschieden/unentschlossen/unschlüssig sein, warten, zögern; (geh.): zagen; (ugs.): fackeln; (veraltet): häsitieren.
[zaudern]
[zaudere, zauderst, zaudert, zauderte, zaudertest, zauderten, zaudertet, gezaudert, zaudernd]
zaudern  

zau|dern <sw. V.; hat> [Iterativbildung zu mhd. (md.) zūwen = (weg)ziehen, sich wegbegeben]: unentschlossen zögern; unschlüssig sein: nur kurz, zu lange, nicht länger z.; sie zauderten mit der, vor der Ausführung des Planes; er hielt zaudernd inne; <subst.:> ohne Zaudern einwilligen.
zaudern  

n.
<V.i.; hat> (unschlüssig sein u.) zögern; nach langem Zaudern entschloss er sich … [<mhd. zuwen „(weg)ziehen, sich hinwegbegeben“ <mhd. zouwen <ahd. zawen „vonstatten gehen, eilen“; zögern]
['zau·dern]
[zaudere, zauderst, zaudert, zaudern, zauderte, zaudertest, zauderten, zaudertet, gezaudert, zaudernd]