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zausen  

zau|sen <sw. V.; hat> [mhd. in: zerzūsen, ahd. in: zerzūsōn]:
a)an etw. leicht zerren, reißen, darin wühlen u. dabei in Unordnung bringen, durcheinandermachen: jmds. Haar z.; er zauste ein wenig das Fell, im Fell des Hundes;

b)an den Haaren, am Fell zupfen, leicht zerren, darin wühlen: sie zauste ihn liebevoll; das Schicksal hat sie mächtig gezaust (hat ihr ziemlich übel mitgespielt).
zausen  

zau|sen <sw. V.; hat> [mhd. in: zerzūsen, ahd. in: zerzūsōn]:
a)an etw. leicht zerren, reißen, darin wühlen u. dabei in Unordnung bringen, durcheinandermachen: jmds. Haar z.; er zauste ein wenig das Fell, im Fell des Hundes;

b)an den Haaren, am Fell zupfen, leicht zerren, darin wühlen: sie zauste ihn liebevoll; das Schicksal hat sie mächtig gezaust (hat ihr ziemlich übel mitgespielt).
zausen  

[sw. V.; hat] [mhd. in: zerzusen, ahd. in: zerzuson]: a) an etw. leicht zerren, reißen, darin wühlen u. dabei in Unordnung bringen, durcheinander machen: jmds. Haar z.; er zauste ein wenig das Fell, im Fell des Hundes; b) an den Haaren, am Fell zupfen, leicht zerren, darin wühlen: sie zauste ihn liebevoll; Ü das Schicksal hat sie mächtig gezaust (hat ihr ziemlich übel mitgespielt).
zausen  

v.
<V.t.; hat> etwas ~ an etwas zupfen, leicht reißen; der Sturm zaust die (Zweige der) Bäume; jmdm. das Haar ~ zerzausen, jmdn. am Haar packen u. ihn leicht schütteln; einen Geflügelknochen ~ einen G. mit den Fingern festhalten u. das Fleisch abknabbern; jmdn. bei den Haaren ~ jmdn. leicht an den H. ziehen; [<mhd., ahd. erzusen, ahd. zirzuson „zerzausen“]
['zau·sen]
[zause, zaust, zausen, zauste, zaustest, zausten, zaustet, zausest, zauset, zaus, gezaust, zausend]