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zechen  

zẹ|chen <sw. V.; hat> [spätmhd. zechen, wohl zu mhd. zeche (↑ Zeche ) in der Bed. »gemeinsamer Schmaus«] (veraltend, noch scherzh.): [gemeinsam mit andern] große Mengen Alkohol trinken: ausgiebig, fröhlich, die Nacht hindurch, bis zum frühen Morgen z.
zechen  

zẹ|chen (große Mengen Alkohol trinken)
zechen  

Alkohol trinken; (ugs.): einen heben, [sich] einen hinter die Binde gießen/kippen, einheizen, kneipen, kümmeln, picheln, einen schmettern, einen trinken, einen zur Brust nehmen, einen zwitschern; (salopp): einen auf die Lampe gießen, kübeln, [einen] saufen, [einen] stemmen, tanken, zischen; (ugs. scherzh.): bechern; (salopp scherzh.): sich die Gurgel schmieren/ölen; (landsch.): pietschen; (landsch. ugs.): dudeln; (md.): schwiemeln; (bildungsspr. veraltet): pokulieren.
[zechen]
[zeche, zechst, zecht, zechte, zechtest, zechten, zechtet, zechest, zechet, zech, gezecht, zechend]
zechen  

zẹ|chen <sw. V.; hat> [spätmhd. zechen, wohl zu mhd. zeche (↑ Zeche) in der Bed. »gemeinsamer Schmaus«] (veraltend, noch scherzh.): [gemeinsam mit andern] große Mengen Alkohol trinken: ausgiebig, fröhlich, die Nacht hindurch, bis zum frühen Morgen z.
zechen  

[sw. V.; hat] [spätmhd. zechen, wohl zu mhd. zeche (Zeche) in der Bed. ?gemeinsamer Schmaus?] (veraltend, noch scherzh.): [gemeinsam mit andern] große Mengen Alkohol trinken: ausgiebig, fröhlich, die Nacht hindurch, bis zum frühen Morgen z.
zechen  

v.
<V.i.; hat> viel Alkohol trinken, ein Gelage halten; bis spät in die Nacht, bis in den Morgen hinein ~ [<spätmhd. zechen „(in Gesellschaft) trinken“; Zeche]
['ze·chen]
[zeche, zechst, zecht, zechen, zechte, zechtest, zechten, zechtet, zechest, zechet, zech, gezecht, zechend]