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zeihen  

zei|hen <st. V.; hat> [mhd. zīhen, ahd. zīhan, urspr. = (an)zeigen, kundtun, dann: auf einen Schuldigen hinweisen] (geh.): bezichtigen, beschuldigen: jmdn. des Verrats, der Heuchelei, der Feigheit, einer Lüge z.
zeihen  

zei|hen (geh. veraltend für bezichtigen); sie zieh ihn der Lüge, hat ihn der Lüge geziehen
zeihen  

zei|hen <st. V.; hat> [mhd. zīhen, ahd. zīhan, urspr. = (an)zeigen, kundtun, dann: auf einen Schuldigen hinweisen] (geh.): bezichtigen, beschuldigen: jmdn. des Verrats, der Heuchelei, der Feigheit, einer Lüge z.
zeihen  

[st. V.; hat] [mhd. zihen, ahd. zihan, urspr. = (an)zeigen, kundtun, dann: auf einen Schuldigen hinweisen] (geh.): bezichtigen, beschuldigen: jmdn. des Verrats, der Heuchelei, der Feigheit, einer Lüge z.
zeihen  

v.
<V.t. 286; hat; geh.> jmdn. einer Sache ~ beschuldigen, bezichtigen; jmdn. des Betruges ~ [<mhd. zihen „beschuldigen“ <ahd. zihan „anschuldigen“ <got. gateihan „anzeigen, verkünden“ <idg. *deik- „zeigen“; Zeichen]
['zei·hen]
[zeihe, zeihst, zeiht, zeihen, zeihte, zeihtest, zeihten, zeihtet, zeihest, zeihet, zeih, gezeiht, zeihend]