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zeitigen  

zei|ti|gen <sw. V.; hat> [mhd. zītigen = reifen]:

1.(geh.) (Ergebnisse, Folgen) hervorbringen, nach sich ziehen: etw. zeitigt reiche Früchte, keine Ergebnisse.


2.(österr.) reif (1) werden.
zeitigen  

zei|ti|gen (hervorbringen); Erfolge zeitigen
zeitigen  

auslösen, bewirken, entstehen lassen, erzeugen, hervorbringen, hervorrufen, nach sich ziehen, schaffen, stiften, verursachen, zur Folge haben, zustande bringen; (bildungsspr.): effizieren, evozieren, generieren, provozieren.
[zeitigen]
[zeitige, zeitigst, zeitigt, zeitigte, zeitigtest, zeitigten, zeitigtet, zeitigest, zeitiget, zeitig, gezeitigt, zeitigend]
zeitigen  

zei|ti|gen <sw. V.; hat> [mhd. zītigen = reifen]:

1.(geh.) (Ergebnisse, Folgen) hervorbringen, nach sich ziehen: etw. zeitigt reiche Früchte, keine Ergebnisse.


2.(österr.) reif (1) werden.
zeitigen  

[sw. V.; hat] [mhd. zitigen= reifen]: 1. (geh.) (Ergebnisse, Folgen) hervorbringen, nach sich ziehen: etw. zeitigt reiche Früchte, keine Ergebnisse. 2. (österr.) reif (1) werden.
zeitigen  

v.
<V.t.; hat; geh.> hervorbringen, nach sich ziehen; dieser Vorfall hat eine unerwartete Wirkung gezeitigt, hat weitreichende Folgen gezeitigt
['zei·ti·gen]
[zeitige, zeitigst, zeitigt, zeitigen, zeitigte, zeitigtest, zeitigten, zeitigtet, zeitigest, zeitiget, zeitig, gezeitigt, zeitigend]