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zerdehnen  

zer|deh|nen <sw. V.; hat> [mhd. zerdenen, ahd. zíden(n)en] (selten):

1.a) übermäßig dehnen (1 a) (u. dadurch aus seiner Form bringen): ein Gewebe z.;

b)<z. + sich> sich im Übermaß dehnen (2 a) (u. dadurch seine Form verlieren): das Gewebe zerdehnt sich leicht.



2.übermäßig dehnen, (3 a), in die Länge ziehen: Vokale z.
zerdehnen  

zer|deh|nen
zerdehnen  

zer|deh|nen <sw. V.; hat> [mhd. zerdenen, ahd. zíden(n)en] (selten):

1.
a) übermäßig dehnen (1 a) (u. dadurch aus seiner Form bringen): ein Gewebe z.;

b)<z. + sich> sich im Übermaß dehnen (2 a) (u. dadurch seine Form verlieren): das Gewebe zerdehnt sich leicht.



2.übermäßig dehnen, (3 a)in die Länge ziehen: Vokale z.
zerdehnen  

[sw. V.; hat] [mhd. zerdenen, ahd. z¨ªden(n)en] (selten): 1. a) übermäßig dehnen (1 a) (u. dadurch aus seiner Form bringen): ein Gewebe z.; b) [z. + sich] sich im Übermaß dehnen (2 a) (u. dadurch seine Form verlieren): das Gewebe zerdehnt sich leicht. 2. übermäßig dehnen (3 a), in die Länge ziehen: Vokale z.