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zergehen  

zer|ge|hen <unr. V.; ist> [mhd. zergān, ahd. za-, zi(r)gān]: seine feste Konsistenz verlieren; sich auflösen; (1 b); schmelzen; sich verflüssigen: Fett in der Pfanne z. lassen; (emotional:) der Braten zergeht einem auf der Zunge (emotional; ist äußerst zart).
zergehen  

zer|ge|hen
zergehen  

sich auflösen, flüssig werden, hinschmelzen, sich lösen, schmelzen, verfließen, vergehen, verlaufen, zerfallen, zerfließen, zerlaufen, zerschmelzen, sich zersetzen; (geh.): dahinschmelzen, zerrinnen; (bes. Fachspr.): sich verflüssigen.
[zergehen]
[zergehe, zergehst, zergeht, zerging, zergingst, zergingen, zergingt, zergehest, zergehet, zerginge, zergingest, zerginget, zergeh, zergangen, zergehend]
zergehen  

zer|ge|hen <unr. V.; ist> [mhd. zergān, ahd. za-, zi(r)gān]: seine feste Konsistenz verlieren; sich auflösen; (1 b)schmelzen; sich verflüssigen: Fett in der Pfanne z. lassen; (emotional:) der Braten zergeht einem auf der Zunge (emotional; ist äußerst zart).
zergehen  

[unr. V.; ist] [mhd. zergan, ahd. za-, zi(r)gan]: seine feste Konsistenz verlieren; sich auflösen (1 b); schmelzen; sich verflüssigen: Fett in der Pfanne z. lassen; der Braten zergeht einem auf der Zunge (emotional; ist äußerst zart).
zergehen  

v.
<V.i. 145; ist> sich auflösen, schmelzen, zerfallen; eine Tablette in etwas Flüssigkeit ~ lassen; das Fleisch ist so zart, es zergeht auf der Zunge <fig.> man braucht es kaum zu kauen; das Bonbon zergeht im Mund; Salz, Zucker zergeht in Wasser
[zer'ge·hen]
[zergehe, zergehst, zergeht, zergehen, zerging, zergingst, zergingen, zergingt, zergehest, zergehet, zerginge, zergingest, zerginget, zergeh, zergangen, zergehend]