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zergrübeln  

zer|grü|beln <sw. V.; hat>:

1. durch dauerndes fruchtloses Grübeln sehr anstrengen: ich habe mir den Kopf, das Hirn [darüber] zergrübelt (habe angestrengt [darüber] nachgedacht).


2.a) <z. + sich> bis zur Erschöpfung grübeln: zergrüble dich nicht;

b)(Zeit) grübelnd vertun: sie hat deswegen Tage und Stunden zergrübelt; zergrübelte Nächte.

zergrübeln  

zer|grü|beln <sw. V.; hat>:

1. durch dauerndes fruchtloses Grübeln sehr anstrengen: ich habe mir den Kopf, das Hirn [darüber] zergrübelt (habe angestrengt [darüber] nachgedacht).


2.
a) <z. + sich> bis zur Erschöpfung grübeln: zergrüble dich nicht;

b)(Zeit) grübelnd vertun: sie hat deswegen Tage und Stunden zergrübelt; zergrübelte Nächte.

zergrübeln  

[sw. V.; hat]: 1. durch dauerndes fruchtloses Grübeln sehr anstrengen: ich habe mir den Kopf, das Hirn [darüber] zergrübelt (habe angestrengt [darüber] nachgedacht). 2. a) [z. + sich] bis zur Erschöpfung grübeln: zergrüble dich nicht; b) (Zeit) grübelnd vertun: sie hat deswegen Tage und Stunden zergrübelt; zergrübelte Nächte.