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zermürben  

zer|mụ̈r|ben <sw. V.; hat> [spätmhd. zermürfen]:

1.(selten) mürbe (2) machen: zermürbtes Leder.


2.völlig mürbe (3) machen, jmds. körperliche, seelische Kräfte, seine Fähigkeit, einer Belastung standzuhalten, brechen: Sorgen, Kummer zermürbten ihn; die Ungewissheit war zermürbend.
zermürben  

zer|mụ̈r|ben
zermürben  

aufreiben, auslaugen, die Hoffnung nehmen/zunichtemachen, entkräften, entmutigen, erschöpfen, frustrieren, mitnehmen, mürbemachen, niederschmettern, strapazieren, weich kochen/machen, zerquälen, zusetzen; (geh.): aufzehren, niederdrücken, verzehren; (bildungsspr.): demoralisieren; (ugs.): auffressen, erledigen, fertigmachen, frusten, kaputtmachen, kleinkriegen, schaffen, schlauchen, stressen; (salopp): abkochen; (veraltend): decouragieren.
[zermürben]
[zermürbe, zermürbst, zermürbt, zermürbte, zermürbtest, zermürbten, zermürbtet, zermürbest, zermürbet, zermürb, zermürbend]
zermürben  

zer|mụ̈r|ben <sw. V.; hat> [spätmhd. zermürfen]:

1.(selten) mürbe (2) machen: zermürbtes Leder.


2.völlig mürbe (3) machen, jmds. körperliche, seelische Kräfte, seine Fähigkeit, einer Belastung standzuhalten, brechen: Sorgen, Kummer zermürbten ihn; die Ungewissheit war zermürbend.
zermürben  

[sw. V.; hat] [spätmhd. zermürfen]: 1. (selten) mürbe (2) machen: zermürbtes Leder. 2. völlig mürbe (3) machen, jmds. körperliche, seelische Kräfte, seine Fähigkeit, einer Belastung standzuhalten, brechen: Sorgen, Kummer zermürbten ihn; die Ungewissheit war zermürbend.
zermürben  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdn. mürbe machen, jmds. Widerstandskraft brechen; die Sorgen haben ihn allmählich zermürbt; den Feind durch Aushungern, durch eine lange Belagerung ~; das lange Warten ist ~d
[zer'mür·ben]
[zermürbe, zermürbst, zermürbt, zermürben, zermürbte, zermürbtest, zermürbten, zermürbtet, zermürbest, zermürbet, zermürb, zermürbt, zermürbend]