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zermalmen  

zer|mạl|men <sw. V.; hat>: mit großer Gewalt völlig zerdrücken, zerquetschen: eine Gerölllawine zermalmte die Bergsteiger, die Häuser.
zermalmen  

zer|mạl|men
zermalmen  

pulverisieren, zerdrücken, zerquetschen, zerreiben, zerstoßen, zertrümmern, zu Brei/Mus zerstampfen; (ugs.): in Kleinholz verwandeln, zermanschen, zermatschen; (landsch.): knietschen.
[zermalmen]
[zermalme, zermalmst, zermalmt, zermalmte, zermalmtest, zermalmten, zermalmtet, zermalmest, zermalmet, zermalm, zermalmend]
zermalmen  

zer|mạl|men <sw. V.; hat>: mit großer Gewalt völlig zerdrücken, zerquetschen: eine Gerölllawine zermalmte die Bergsteiger, die Häuser.
zermalmen  

[sw. V.; hat]: mit großer Gewalt völlig zerdrücken, zerquetschen: eine Gerölllawine zermalmte die Bergsteiger, die Häuser.
zermalmen  

v.
<V.t.; hat> heftig zerdrücken, zerquetschen, in kleinste Teile drücken od. zerbrechen; <fig.> völlig vernichten; sein Zorn wird sie alle ~ <fig.> die Maschine hat ihm die Hand zermalmt; Raubtiere ~ Knochen mit den Zähnen; die Häuser wurden von der Lawine, von den herabstürzenden Steinen zermalmt
[zer'mal·men]
[zermalme, zermalmst, zermalmt, zermalmen, zermalmte, zermalmtest, zermalmten, zermalmtet, zermalmest, zermalmet, zermalm, zermalmt, zermalmend]