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zermartern  

zer|mạr|tern <sw. V.; hat>:

1. (geh.) aufs Äußerste peinigen, quälen: entsetzliche Schmerzen zermarterten ihn.


2.(den Verstand) durch langes, quälendes Nachdenken sehr anstrengen: das Gehirn z.; du hast dir vergeblich den Kopf zermartert.
zermartern  

zer|mạr|tern, sich; ich habe mir den Kopf zermartert
zermartern  

zer|mạr|tern <sw. V.; hat>:

1. (geh.) aufs Äußerste peinigen, quälen: entsetzliche Schmerzen zermarterten ihn.


2.(den Verstand) durch langes, quälendes Nachdenken sehr anstrengen: das Gehirn z.; du hast dir vergeblich den Kopf zermartert.
zermartern  

[sw. V.; hat]: 1. (geh.) aufs Äußerste peinigen, quälen: entsetzliche Schmerzen zermarterten ihn. 2. (den Verstand) durch langes, quälendes Nachdenken sehr anstrengen: das Gehirn z.; du hast dir vergeblich den Kopf zermartert.
zermartern  

v.
<V.t.; hat; fig.; umg.; nur in den Wendungen> sich den Kopf, das Hirn ~ angestrengt (aber vergeblich) nachdenken;
[zer'mar·tern]
[zermartere, zermarterst, zermartert, zermartern, zermarterte, zermartertest, zermarterten, zermartertet, zermartert, zermarternd]