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zerpflücken  

zer|pflụ̈|cken <sw. V.; hat>:

1. zupfend, brechend in kleine Stücke reißen, zerteilen: eine Blüte z.; den Kopfsalat z. und waschen.


2.in kleinlicher Weise Punkt für Punkt untersuchen u. schließlich negativ beurteilen: jmds. Rede, ein neues Theaterstück z.
zerpflücken  

zer|pflụ̈|cken
zerpflücken  


1. in kleine Stücke reißen, zerfetzen, zerrupfen.

2. (ugs.): unter Beschuss nehmen; (ugs. abwertend): verhackstücken; (salopp): auseinandernehmen.

[zerpflücken]
[zerpflücke, zerpflückst, zerpflückt, zerpflückte, zerpflücktest, zerpflückten, zerpflücktet, zerpflückest, zerpflücket, zerpflück, zerpflückend, zerpfluecken]
zerpflücken  

zer|pflụ̈|cken <sw. V.; hat>:

1. zupfend, brechend in kleine Stücke reißen, zerteilen: eine Blüte z.; den Kopfsalat z. und waschen.


2.in kleinlicher Weise Punkt für Punkt untersuchen u. schließlich negativ beurteilen: jmds. Rede, ein neues Theaterstück z.
zerpflücken  

[sw. V.; hat]: 1. zupfend, brechend in kleine Stücke reißen, zerteilen: eine Blüte z.; den Kopfsalat z. und waschen. 2. in kleinlicher Weise Punkt für Punkt untersuchen u. schließlich negativ beurteilen: jmds. Rede, ein neues Theaterstück z.
zerpflücken  

v.
<-k·k-> zer'pflü·cken <V.t.; hat> auseinander rupfen; eine Blume ~ ihre Blütenblätter einzeln ausreißen; eine Rede, einen Vortrag, Aufsatz, Roman ~ <fig.> Punkt für Punkt widerlegen; kleinlich in allen Einzelheiten untersuchen u. kritisieren;
[zer'pflücken]
[zerpflücke, zerpflückst, zerpflückt, zerpflücken, zerpflückte, zerpflücktest, zerpflückten, zerpflücktet, zerpflückest, zerpflücket, zerpflück, zerpflückt, zerpflückend]