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zerquälen  

zer|quä|len <sw. V.; hat>:
a) durch seelische Qual aufreiben: die lange Ungewissheit zerquälte sie; <meist im 2. Part.:> ein zerquältes (von seelischer Qual gezeichnetes) Gesicht;

b)<z. + sich> sich in seelischer Qual zermürben, aufreiben: er zerquälte sich in den langen Nächten der Ungewissheit.
zerquälen  

zer|quä|len <sw. V.; hat>:
a) durch seelische Qual aufreiben: die lange Ungewissheit zerquälte sie; <meist im 2. Part.:> ein zerquältes (von seelischer Qual gezeichnetes) Gesicht;

b)<z. + sich> sich in seelischer Qual zermürben, aufreiben: er zerquälte sich in den langen Nächten der Ungewissheit.
zerquälen  

[sw. V.; hat]: a) durch seelische Qual aufreiben: die lange Ungewissheit zerquälte sie; [meist im 2. Part.:] ein zerquältes (von seelischer Qual gezeichnetes) Gesicht; b) [z. + sich] sich in seelischer Qual zermürben, aufreiben: er zerquälte sich in den langen Nächten der Ungewissheit.