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zerreiben  

zer|rei|ben <st. V.; hat> [mhd. zerrīben]: in kleine, kleinste Teile, zu Pulver reiben: getrocknete Blätter, Gewürze z.; etw. zwischen den Fingern, zu Pulver z.; die Truppenverbände wurden vom Feind zerrieben (völlig vernichtet); sie zerreibt sich, wird von ihrer Arbeit, ihren Sorgen völlig zerrieben (aufgerieben).
zerreiben  

zer|rei|ben
zerreiben  

[klein] mahlen, pulverisieren, zerkleinern, zermahlen, zermalmen, zerstampfen, zerstoßen; (nordd.): rebbeln; (landsch., bes. südd.): rebeln.
[zerreiben]
[zerreibe, zerreibst, zerreibt, zerrieb, zerriebst, zerrieben, zerriebt, zerreibest, zerreibet, zerriebe, zerriebest, zerriebet, zerreib, zerreibend]
zerreiben  

zer|rei|ben <st. V.; hat> [mhd. zerrīben]: in kleine, kleinste Teile, zu Pulver reiben: getrocknete Blätter, Gewürze z.; etw. zwischen den Fingern, zu Pulver z.; die Truppenverbände wurden vom Feind zerrieben (völlig vernichtet); sie zerreibt sich, wird von ihrer Arbeit, ihren Sorgen völlig zerrieben (aufgerieben).
zerreiben  

[st. V.; hat] [mhd. zerriben]: in kleine, kleinste Teile, zu Pulver reiben: getrocknete Blätter, Gewürze z.; etw. zwischen den Fingern, zu Pulver z.; Ü die Truppenverbände wurden vom Feind zerrieben (völlig vernichtet); sie zerreibt sich, wird von ihrer Arbeit, ihren Sorgen völlig zerrieben (aufgerieben).
zerreiben  

v.
<V.t. 194; hat> durch Reiben zerkleinern; <fig.> durch ständige Kämpfe vernichten; das Volk ist allmählich zwischen den beiden Nachbarvölkern zerrieben worden <fig.>
[zer'rei·ben]
[zerreibe, zerreibst, zerreibt, zerreiben, zerrieb, zerriebst, zerrieben, zerriebt, zerreibest, zerreibet, zerriebe, zerriebest, zerriebet, zerreib, zerrieben, zerreibend]