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zerrinnen  

zer|rịn|nen <st. V.; ist> [mhd. zerinnen, ahd. zariunan] (geh.): langsam zerfließen, (1), sich auflösen: der Schnee zerrinnt [an der Sonne]; die Zeit zerrann; ihre Hoffnungen, Träume, Pläne sind [in nichts] zerronnen.
zerrinnen  

zer|rịn|nen
zerrinnen  


1. sich auflösen, flüssig werden, [hin]schmelzen, verfließen, verlaufen, zerfließen, zergehen, zerlaufen, zerschmelzen; (geh.): dahinschmelzen; (bes. Fachspr.): sich verflüssigen.

2. hingehen, sich verflüchtigen, vergehen, verschwinden, zerbrechen, zerfallen; (geh.): dahingehen, dahinschwinden, dahinsinken, entschwinden, ersterben, schwinden, verfließen, verrinnen.

[zerrinnen]
zerrinnen  

zer|rịn|nen <st. V.; ist> [mhd. zerinnen, ahd. zariunan] (geh.): langsam zerfließen, (1)sich auflösen: der Schnee zerrinnt [an der Sonne]; die Zeit zerrann; ihre Hoffnungen, Träume, Pläne sind [in nichts] zerronnen.
zerrinnen  

[st. V.; ist] [mhd. zerinnen, ahd. zariunan] (geh.): langsam zerfließen (1), sich auflösen: der Schnee zerrinnt [an der Sonne]; Ü die Zeit zerrann; ihre Hoffnungen, Träume, Pläne sind [in nichts] zerronnen.
zerrinnen  

n.
<V.i. 200; ist; bes. poet.> auseinander rinnen, langsam zerfließen, schmelzen; <fig.> sich in nichts auflösen; der Schnee zerrinnt; das Geld zerrinnt ihm in, unter den Händen <fig.> er kann nicht sparen, er gibt Geld zu schnell aus; wie gewonnen, so zerronnen <Sprichw.> so schnell, wie man es gewinnt, geht es auch wieder verloren;
[zer'rin·nen]