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zerstören  

zer|stö|ren [mhd. zerstœren, ahd. zestōren] <sw. V.; hat>:

1. sehr stark beschädigen u. dadurch unbrauchbar, unbenutzbar o. ä. machen: etw. mutwillig, sinnlos, systematisch z.; ein Gebäude, eine Brücke, technische Anlagen, eine Anpflanzung z.; die Stadt ist durch den Krieg, im Krieg, durch ein Erdbeben, bei einem Erdbeben, durch [ein] Feuer zerstört worden; [von Bomben] zerstörte Städte; die zerstörende Kraft des Feuers; gewachsene gesellschafliche Strukturen z.


2.zunichtemachen, zugrunde richten; ruinieren (a) : jmds. Existenz, Ehe z.; Hoffnungen, Träume z.; etw. zerstört jmds. Glück; der Alkohol hat seine Gesundheit zerstört; zerstörte Illusionen.
zerstören  

zer|stö|ren
zerstören  


1. auslöschen, ausmerzen, beseitigen, dem Erdboden gleichmachen, demolieren, in Schutt und Asche/Trümmer legen, vernichten, vertilgen, zermalmen, zertrümmern, zugrunde richten; (geh.): tilgen; (bildungsspr.): destruieren, eliminieren, liquidieren; (ugs.): kaputtmachen, rasieren, töten, wegmachen; (salopp): auseinandernehmen, ausradieren, hinmachen, plattmachen, wegradieren; (derb): zur Sau machen.

2. abtöten, ruinieren, töten, unterdrücken, untergraben, unterhöhlen, unterminieren, verderben, vereiteln, vernichten, zerrütten, zerschlagen, zersetzen, zu Fall bringen, zugrunde richten, zunichtemachen; (geh.): auslöschen, ertöten, zuschanden machen; (ugs.): kaputtmachen; (salopp): hinmachen.

[zerstören]
[zerstöre, zerstörst, zerstört, zerstörte, zerstörtest, zerstörten, zerstörtet, zerstörest, zerstöret, zerstör, zerstörend, zerstoeren]
zerstören  

zer|stö|ren [mhd. zerstœren, ahd. zestōren] <sw. V.; hat>:

1. sehr stark beschädigen u. dadurch unbrauchbar, unbenutzbar o. ä. machen: etw. mutwillig, sinnlos, systematisch z.; ein Gebäude, eine Brücke, technische Anlagen, eine Anpflanzung z.; die Stadt ist durch den Krieg, im Krieg, durch ein Erdbeben, bei einem Erdbeben, durch [ein] Feuer zerstört worden; [von Bomben] zerstörte Städte; die zerstörende Kraft des Feuers; gewachsene gesellschafliche Strukturen z.


2.zunichtemachen, zugrunde richten; ruinieren (a): jmds. Existenz, Ehe z.; Hoffnungen, Träume z.; etw. zerstört jmds. Glück; der Alkohol hat seine Gesundheit zerstört; zerstörte Illusionen.
zerstören  

[sw. V.; hat] [mhd. , ahd. zestoren]: 1. sehr stark beschädigen u. dadurch unbrauchbar, unbenutzbar o. ä. machen: etw. mutwillig, sinnlos, systematisch z.; ein Gebäude, eine Brücke, technische Anlagen, eine Anpflanzung z.; die Stadt ist durch den Krieg, im Krieg, durch ein Erdbeben, bei einem Erdbeben, durch [ein] Feuer zerstört worden; [von Bomben] zerstörte Städte; die zerstörende Kraft des Feuers; Ü gewachsene gesellschafliche Strukturen z. 2. zunichte machen, zugrunde richten; ruinieren (a): jmds. Existenz, Ehe z.; Hoffnungen, Träume z.; etw. zerstört jmds. Glück; der Alkohol hat seine Gesundheit zerstört; zerstörte Illusionen.
zerstören  

v.
<V.t.; hat> vernichten, kaputt-, unbrauchbar machen, verderben; verheeren, verwüsten (Land); zertrümmern (Häuser); jmds. Freude, Glück ~; Säure zerstört Gewebe; jmds. Leben, Ehe ~; der Junge zerstört ständig das Spielzeug der anderen Kinder; das Haus, die Stadt ist durch Feuer, durch Bomben, im Kriege zerstört worden [<stören in der alten Bedeutung „zerstreuen, vernichten“]
[zer'stö·ren]
[zerstöre, zerstörst, zerstört, zerstören, zerstörte, zerstörtest, zerstörten, zerstörtet, zerstörest, zerstöret, zerstör, zerstört, zerstörend]