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zerstieben  

zer|stie|ben <st. u. sw. V.; zerstob/(auch:) zerstiebte, ist zerstoben/(selten:) zerstiebt> [mhd. zerstieben, ahd. zistioban] (geh.): auseinanderstiebend verschwinden, sich zerstreuen, verlieren: die Funken zerstieben; die Menschenmenge war zerstoben; die Kameraden von damals waren in alle Winde zerstoben (hatten sich ganz aus den Augen verloren); der ganze Spuk, ihre Traurigkeit war zerstoben (war plötzlich nicht mehr vorhanden).
zerstieben  

zer|stie|ben
zerstieben  

zer|stie|ben <st. u. sw. V.; zerstob/(auch:) zerstiebte, ist zerstoben/(selten:) zerstiebt> [mhd. zerstieben, ahd. zistioban] (geh.): auseinanderstiebend verschwinden, sich zerstreuen, verlieren: die Funken zerstieben; die Menschenmenge war zerstoben; die Kameraden von damals waren in alle Winde zerstoben (hatten sich ganz aus den Augen verloren); der ganze Spuk, ihre Traurigkeit war zerstoben (war plötzlich nicht mehr vorhanden).
zerstieben  

[st. u. sw. V.; zerstob/(auch:) zerstiebte, ist zerstoben/(selten:) zerstiebt] [mhd. zerstieben, ahd. zistioban] (geh.): auseinander stiebend verschwinden, sich zerstreuen, verlieren: die Funken zerstieben; die Menschenmenge war zerstoben; die Kameraden von damals waren in alle Winde zerstoben (hatten sich ganz aus den Augen verloren); Ü der ganze Spuk, ihre Traurigkeit war zerstoben (war plötzlich nicht mehr vorhanden).
zerstieben  

v.
<V.i. 255; ist> nach allen Seiten (davon)stieben, zerstäubt werden; <fig.> auseinander eilen; seine Anhänger waren in alle Winde zerstoben <fig.> das Wasser zerstiebt nach allen Seiten
[zer'stie·ben]
[zerstiebe, zerstiebst, zerstiebt, zerstieben, zerstiebte, zerstiebtest, zerstiebten, zerstiebtet, zerstiebest, zerstiebet, zerstieb, zerstiebt, zerstiebend]