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Zeter  

Ze|ter [mhd. zet(t)er = Hilferuf bei Raub, Diebstahl usw., H. u.; viell. aus: ze æhte her = zur Verfolgung her!; mordi(g)ō = Hilferuf bei Mord, zu: mort = Mord]: in der Wendung Z. und Mord[io] schreien (ugs.; [im Verhältnis zum Anlass übermäßig] großes Geschrei erheben, lautstark protestieren).
Zeter  

Ze|ter, das; nur noch in Zeter u. Mord[io] schreien (ugs.)
Zeter  

Ze|ter [mhd. zet(t)er = Hilferuf bei Raub, Diebstahl usw., H. u.; viell. aus: ze æhte her = zur Verfolgung her!; mordi(g)ō = Hilferuf bei Mord, zu: mort = Mord]: in der Wendung Z. und Mord[io] schreien (ugs.; [im Verhältnis zum Anlass übermäßig] großes Geschrei erheben, lautstark protestieren).
Zeter  

[mhd. zet(t)er = Hilferuf bei Raub, Diebstahl usw., H. u.; viell. aus: ze ?hte her = zur Verfolgung her!; mordi(g)o = Hilferuf bei Mord, zu: mort = Mord]: in der Wendung Z. und Mord[io] schreien (ugs.; [im Verhältnis zum Anlass übermäßig] großes Geschrei erheben, lautstark protestieren).
Zeter  

interj.
<m.; -s; unz.> Wehgeschrei, Hilferuf; <nur noch in der Wendung> ~ und Mord(io) schreien laut jammern u. um Hilfe schreien; [entweder <ahd. ze (zi) jot hera! „zum Kampf hierher!“, zu germ. *jaud, Sanskrit yudh „Kampf“, <mhd. ze æhte her! „zur Verfolgung hierher!“; ächten (Kluge, Etymolog. Wörterbuch)]
['Ze·ter]