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ziemen  

zie|men <sw. V.; hat> [mhd. zemen, ahd. zeman, viell. verw. mit ↑ Zimmer u. eigtl. = sich fügen, passen] (geh. veraltend):

1. <z. + sich> sich gehören, (5), sich geziemen (2) : es ziemt sich nicht, den Gesprächen anderer heimlich zu lauschen.


2.passend, angemessen sein; geziemen (1) : dieser Platz ziemt dir nicht; es ziemt ihm nicht zu klagen.
ziemen  

zie|men (geh. veraltend); es ziemt sich, es ziemt mir
ziemen  

angebracht/angemessen sein, sich gehören, sich schicken; (geh.): anstehen, sich gebühren; (ugs.): sich passen; (veraltend): sich geziemen.
[ziemen, sich]
[sich ziemen, zieme, ziemst, ziemt, ziemte, ziemtest, ziemten, ziemtet, ziemest, ziemet, ziem, geziemt, ziemend, ziemen sich]
ziemen  

zie|men <sw. V.; hat> [mhd. zemen, ahd. zeman, viell. verw. mit ↑ Zimmer u. eigtl. = sich fügen, passen] (geh. veraltend):

1. <z. + sich> sich gehören, (5)sich geziemen (2): es ziemt sich nicht, den Gesprächen anderer heimlich zu lauschen.


2.passend, angemessen sein; geziemen (1): dieser Platz ziemt dir nicht; es ziemt ihm nicht zu klagen.
ziemen  

[sw. V.; hat] [mhd. zemen, ahd. zeman, viell. verw. mit Zimmer u. eigtl.= sich fügen, passen] (geh. veraltend): 1. [z. + sich] sich gehören (5), sich geziemen (2): es ziemt sich nicht, den Gesprächen anderer heimlich zu lauschen. 2. passend, angemessen sein; geziemen (1): dieser Platz ziemt dir nicht; es ziemt ihm nicht zu klagen.
ziemen  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.; veraltet> etwas ziemt jmdm. ist richtig, passend für jmdn., kommt jmdm. zu; ihm ziemt ein höflicheres Verhalten er sollte höflicher sein;
2 <V.refl.> sich ~ richtig, passend sein, sich geziemen, sich schicken; das ziemt sich nicht für mich [<mhd. zimen, zemen <ahd. zeman, eigtl. „(zusammen)fügen“; zu idg. *dem- „zusammenfügen“]
['zie·men]
[zieme, ziemst, ziemt, ziemen, ziemte, ziemtest, ziemten, ziemtet, ziemest, ziemet, ziem, geziemt, ziemend]