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ziepen  

zie|pen <sw. V.; hat> [lautm.] (landsch., bes. nordd.):

1. einen hohen, feinen pfeifenden Ton hören lassen: der Kanarienvogel ziepte aufgeregt.


2.a)jmdn. an der Haut, den Haaren ziehen: er ziepte sie an ihren Locken;

b)kurz u. stechend schmerzen: das Einstechen hat ein bisschen geziept; <auch unpers.:> es ziepte ihr im Kreuz.

ziepen  

zie|pen (landsch., bes. nordd. für zupfend ziehen; einen leichten ziehenden Schmerz verursachen; einen Pfeifton von sich geben)
ziepen  

zie|pen <sw. V.; hat> [lautm.] (landsch., bes. nordd.):

1. einen hohen, feinen pfeifenden Ton hören lassen: der Kanarienvogel ziepte aufgeregt.


2.
a)jmdn. an der Haut, den Haaren ziehen: er ziepte sie an ihren Locken;

b)kurz u. stechend schmerzen: das Einstechen hat ein bisschen geziept; <auch unpers.:> es ziepte ihr im Kreuz.

ziepen  

[sw. V.; hat] [lautm.] (landsch., bes. nordd.): 1. einen hohen, feinen pfeifenden Ton hören lassen: der Kanarienvogel ziepte aufgeregt. 2. a) jmdn. an der Haut, den Haaren ziehen: er ziepte sie an ihren Locken; b) kurz u. stechend schmerzen: das Einstechen hat ein bisschen geziept; [auch unpers.:] es ziepte ihr im Kreuz.
ziepen  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.> einen hohen, feinen Ton von sich geben, piepen (bes. von Küken);<umg.> fein, ziehend schmerzen; au, das ziept! (beim Kämmen)
2 <V.t.; umg.> schmerzhaft ziehen; jmdn. an den Haaren ~ [lautmalende Nachahmung einer klagenden Vogelstimme]
['zie·pen]
[ziepe, ziepst, ziept, ziepen, ziepte, zieptest, ziepten, zieptet, ziepest, ziepet, ziep, geziept, ziepend]