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Zinke  

Zịn|ke, die; -, -n [1: mhd. zinke, ahd. zinko, wohl zu mhd. zint = Zahn, Zacke, also eigtl. = Zahn]:

1.einzelnes spitz hervorstehendes Teil, Zacke einer Gabel, eines Kammes o. Ä.: einige -n des Kammes waren abgebrochen; er ist in die -n des Rechens getreten.


2.(Holzverarb.) (zur Verbindung dienender) trapezförmig vorspringender Teil an einem Brett, Kantholz o. Ä., der in eine entsprechende Ausarbeitung an einem anderen Brett, Kantholz o. Ä. passt.
Zinke  

Zịn|ke, die; -, -n (Zacke)
Zinke  

Zịn|ke, die; -, -n [1: mhd. zinke, ahd. zinko, wohl zu mhd. zint = Zahn, Zacke, also eigtl. = Zahn]:

1.einzelnes spitz hervorstehendes Teil, Zacke einer Gabel, eines Kammes o. Ä.: einige -n des Kammes waren abgebrochen; er ist in die -n des Rechens getreten.


2.(Holzverarb.) (zur Verbindung dienender) trapezförmig vorspringender Teil an einem Brett, Kantholz o. Ä., der in eine entsprechende Ausarbeitung an einem anderen Brett, Kantholz o. Ä. passt.
Zinke  

n.
<f. 19> Zacke, Spitze (z.B. der Gabel, des Kamms, des Rechens); schwalbenschwanzartiger Zapfen am Ende eines Brettes, der in eine entsprechende Ausarbeitung passt [<ahd. zinko „vorspringender Teil“; zu germ. *tina-, vielleicht urspr. „Stäbchen“; vgl. Zinn]
['Zin·ke]
[Zinken]